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5 Forschungserkenntnisse Uber Hanf Dei In Die Schlagzeilen Gehoren

Die Wissenschaft erlangt andauernd neue Erkenntnisse darüber, wie Hanf die menschliche Gesundheit fördern kann. Typischerweise veröffentlichen die Forscher diese Entdeckungen in Fachzeitschriften. Die meisten Erkenntnisse der Cannabis-Forschung schaffen es daher nicht in die Mainstream-Nachrichten und die Öffentlichkeit erfährt kaum etwas von diesen Studien.

Es folgen fünf Beispiele aus der Cannabis-Forschung, die unsere Aufmerksamkeit verdienen.

1. Hanf ist eine potenzielle Alternative zu Opioiden

Opioide werden in jüngster Zeit immer stärker hinterfragt und das aus gutem Grund. Thomas Gilson, Gerichtsmediziner in Cuyahoga County, Ohio, konstatiert:

“Wenn wir und anschauen, wie viele Menschen im Land (USA) an einer Überdosis an Opiaten sterben, dann ergibt sich dieselbe Anzahl an Todesfällen wie im gesamten Vietnam-Konflikt.”

Könnte Hanf eine sicherere Schmerztherapie sein, aber ohne das hohe Risiko einer Überdosierung?

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Eine neue Studie aus Israel untersuchte, wie sicher der Cannabiskonsum für ältere Menschen ist. Die Forscher verabreichten Cannabis-Medikamente an 2,736 Patienten mit einem Durchschnittsalter von 74.5 Jahren.

Die Teilnehmer füllten zu Beginn einen Fragebogen aus. Während der Studie nahmen zwei Drittel der Teilnehmer Cannabis als Schmerzmittel ein und 60.8 % der Patienten konsumierte Cannabis als Krebstherapie. Nach sechsmonatiger Behandlung mit Cannabis füllten die Teilnehmer eine weitere Befragung aus.

Die Ergebnisse wurden im Februar 2018 im European Journal of Internal Medicine veröffentlicht:

Nach sechsmonatiger Behandlung berichteten 93.7 % der Teilnehmer von einer Besserung ihres Gesundheitszustands und das Schmerzniveau konnte, auf einer Skala von 0 bis 10 von durchschnittlich 8 auf 4 reduziert werden. Nach sechs Monaten hatten 18.1 % der Teilnehmer die Einnahme von opiumhaltigen Schmerzmitteln eingestellt bzw. die Dosis reduziert.

Andere Studien ergaben, dass die therapeutische Nutzung von Cannabis für die ältere Bevölkerung sicher und wirksam ist. Die Verwendung von Cannabis könnte den Bedarf an verschreibungspflichtigen Medikamenten reduzieren, darunter auch Opioide.

Diese Forschungsergebnisse zeigen, dass Cannabis das Potenzial hat, Opioide zu ersetzen.

2. Hanf könnte Lebererkrankungen bei Alkoholkonsumenten vorbeugen

Zuviel Alkohol schadet der Leber, das ist allgemein bekannt. Könnten aber die anti-inflammatorische Wirkung von Hanf das Entstehen von Lebererkrankungen beeinflussen?

Eine Gruppe Forscher der University of Massachusetts Medical School wollte herausfinden, wie “der Konsum von Cannabis das Auftreten von Lebererkrankung bei Alkoholsüchtigen beeinflusst.” In ihrer Studie untersuchten sie die Entlassungsakten des ‘2014 Healthcare Cost and Utilization Project’ – bei dem landesweit Stichproben stationär behandelter Patienten genommen wurden.

Bei 319,000 Patienten mit vergangenem oder gegenwärtigem Alkoholmissbrauch untersuchten sie Lebererkrankungen in vier Krankheitsstadien. Zu den Stadien gehörten: alkoholische Steatose oder  alkoholische Fettleber; Steatohepatitis oder nicht-alkoholische Fettlebererkrankung; Zirrhose und hepatozelluläres Karzinom oder Leberkrebs.

Die Forscher stellten Folgendes fest:

Unsere Studie an Alkoholkonsumenten hat ergeben, dass Individuen, die zusätzlich Cannabis konsumierten (mit und ohne gleichzeitiger Cannabis-Abhängigkeit) eine sehr viel geringere Wahrscheinlichkeit aufwiesen, alkoholische Steatose, Steatohepatitis, Zirrhose und Leberkrebs zu entwickeln. Darüber hinaus war bei den Cannabis-Süchtigen die Wahrscheinlichkeit, eine Lebererkrankung zu entwickeln geringer als bei nicht-süchtigen Cannabiskonsumenten.

Den Forschungsergebnissen entsprechend kann man sich nur wundern, warum Alkohol legal und Cannabis illegal ist.

3. Hanf könnte das Auftreten von Demenz verhindern

Eines der Hauptargumente gegen den Konsum von Cannabis lautet, dass es unsere kognitiven Fähigkeiten einschränkt. Ist Cannabis aber wirklich so schlecht für das Gehirn?

Laut einer kürzlich durchgeführten Tierversuchsstudie, die im Mai 2017 veröffentlicht wurde, hat Tetrahydrocannabinol (THC) einen positiven Effekt auf das alternde Gehirn. Forscher untersuchten die Lernfähigkeit, das Erinnerungsvermögen, die Orientierungs- und Wiedererkennungsfähigkeit von Labortieren. Sie stellten fest, dass die kognitiven Fähigkeiten von 18 Monate alten Mäusen, denen THC verabreicht wurde, denen von 2 Monate alten Mäusen entsprachen. Die Placebo-Gruppe auf der anderen Seite zeigte eine Verschlechterung der kognitiven Funktionen, wie sie ihrer Altersgruppe entsprach.

Andreas Zimmer, Neurobiologe an der Universität Bonn stellte fest:

Die Behandlung machte den Verlust der kognitiven Leistungsfähigkeit bei den älteren Tieren komplett rückgängig. Diese Experimente wurden viele Male wiederholt. Es ist ein beständiger und tief greifender Effekt.” Darüber hinaus entsprach die Genaktivität und das molekulare Profil des Hirngewebes dem sehr viel jüngerer Tiere. Konkret ausgedrückt entwickelten die Neuronen im Hippocampus mehr synaptische Grate — Kontaktpunkte, die für die Kommunikation unter Neuronen notwendig sind.

THC schient den Alterungsprozess rückgängig zu machen und die mentale Funktion zu verbessern, anstatt kognitive Fähigkeiten zu mindern oder einzuschränken. Daher könnte es bei der Behandlung von Demenz nützlich sein.

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4. Cannabinoide haben möglicherweise eine Anti-Tumor-Wirkung

Es gibt eine Vielzahl an Anhaltspunkten dafür, dass Cannabinoide Patienten dabei geholfen haben, eine Krebserkrankung zu verlangsamen, unter Kontrolle zu bringen oder sogar zu heilen. Aus diesem Grund haben viele Forscher begonnen, die genaue Wirkung der Cannabinoide auf Krebszellen zu untersuchen.

Im Einzelnen wurde besonders die Wirkung der Cannabinoide THC und Cannabidiol (CBD) untersucht und viele Studien kamen zu dem Schluss, dass Cannabis Krebszellen tötet.

Dr. Christina Sanchez von der Complutense University in Madrid zum Beispiel hat mehrere Studien durchgeführt, in denen festgestellt wurde, dass THC bei Krebs wirkt. Eine ihrer Studien beinhaltete die Anwendung von THC-Komponenten auf Kulturen von Hirntumoren.

Sanchez und ihr Team beobachteten, die Krebszellen nach der Behandlung mit THC ‘Selbstmord’ begangen. Sanchez erklärt, warum die Behandlung mit Cannabis der konventionellen Therapie überlegen ist:

Einer der Vorteile der Cannabinoide oder Cannabinoid-haltigen Medikamente ist, dass diese spezifisch auf die Tumorzellen wirken. Sie haben keinerlei schädigenden Wirkungen auf normale, nicht-tumorartige Zellen. Das ist ein Vorteil im Vergleich zur herkömmlichen Chemotherapie, die im Grunde alles angreift.

In einer anderen Studie erwies sich Dronabinol, ein synthetisches THC als genauso wirksam. Forscher am Universitätskrankenhaus Tübingen untersuchten die anti-leukämische Wirkung von THC. Mehreren Arten von Leukämiezellen verabreichten sie das Cannabinoid ex vivo.

Sie veröffentlichten die folgenden Schlussfolgerungen in der Fachzeitschrift BMC Cancer:

Unsere Studie liefert stichhaltige Daten zur Unterstützung der klinischen Bewertung von THC als eine wenig toxische Behandlungsoption in einer klar definierten Untergruppe von Patienten mit akuter Leukämie.

Die Zunahme an Studien zu Cannabis weist darauf hin, dass Cannabinoide zur vielversprechendsten Krebstherapie werden könnten, über die wir bisher verfügen. Dr. Allen Herman, leitender Mediziner bei Cannabis Science erläutert:

Cannabis Science glaubt, dass Cannabisextrakte wichtige Instrumente bei der Krebsbehandlung sind und dass wir dazu verpflichtet sind, die wirksamsten und effizientesten Cannabisprodukte zur Krebstherapie herzustellen und zugänglich zu machen.

5. Die Wirkung von Hanf auf die Herz-Kreislauf-Gesundheit ist noch nicht geklärt

Es wird angenommen, dass Cannabis das Risiko für Bluthochdruck erhöht. Was genau aber ist über den Zusammenhang zwischen Cannabis und der kardiovaskulären Gesundheit bekannt?

Eine Gruppe von Forschern aus Kalifornien, Pennsylvania und New York wertete 24 Studien aus, um herauszufinden, ob sie einen eindeutigen Zusammenhang feststellen konnten. Alle Studien befassten sich mit Erwachsenen Cannabis-Nutzern.

Einige der untersuchten Studien erforschten den Zusammenhang zwischen Cannabiskonsum und Risikofaktoren für die Gefäße. Zu den Risikofaktoren gehören Hyperglykämie, Diabetes, Dyslipidämie (Fettstoffwechselstörung) und Übergewicht. Die übrigen Studien befassten sich mit dem Zusammenhang von Cannabiskonsum und Konsequenzen wie Schlaganfall, Herzinfarkt,   kardiovaskuläre Mortalität und Gesamtsterblichkeit.

Am Ende kamen die Forscher zu dem Schluss, dass die bewerteten Studien nicht ausreichten, um stichhaltige Beweise zu liefern.

Beweise, die die Wirkung von Marihuana auf Diabetes, Dyslipidämie, akuten Herzinfarkt, Schlaganfall oder die kardiovaskuläre und Gesamtmortalität untersuchten, waren nicht ausreichend. Obwohl die gegenwärtige Literatur mehrere langfristige, vorausschauende Studien enthält, sind sie aufgrund von Erinnerungsverzerrung, unzureichender Expositionsbewertung, minimaler Marihuana-Exposition und einer Überzahl von Kohorten mit geringem Risiko begrenzt.

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Zusammenfassung

Der Mangel an Mainstream-Berichterstattung über die Cannabisforschung ist das Ergebnis einer anhaltenden Opposition gegen die Bewegung für medizinisches Cannabis. Die Rauschgiftgesetze haben den Cannabiskonsum stigmatisiert und mit Heroin, Crack oder Kokain gleichgesetzt. Die etablierte Medizin-Industrie stimmt mit der Überzeugung überein, dass Cannabis eine gefährliche Droge ist. Daher wird es einige Zeit dauern, bis der Mainstream die vielen gesundheitlichen Vorteile von Cannabis erkennen und verbreiten wird.

Unabhängig davon ist es wichtig zu bedenken, dass es potenzielle Nachteile für den Cannabiskonsum gibt. Wie bei allen Substanzen, die den Körper beeinflussen, können Nebenwirkungen auftreten. Bei Cannabis gehören dazu Schwindelgefühle und erhöhte Angstzustände. Alle an den hier erwähnten Studien beteiligten Forscher sind zu dem Schluss gekommen, dass mehr Cannabisforschung unerlässlich ist, um die Vorteile und potenziellen Gefahren dieser Pflanze vollkommen zu verstehen.

 

Quellen:

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