CBD gegen Angst und Stress

Autor des Artikels: Andreas Stovicek

 

Zu den größten Herausforderungen des Menschen im 21. Jahrhundert gehören in einer Welt voller Informationen und ständiger Hektik Angst und innere Unruhe. Sie können psychische Beschwerden verursachen und vor allem zu anhaltendem Stress führen. Entscheidend ist, diesen Problemen aktiv zu begegnen und das Leben nicht dauerhaft von Angst und Anspannung bestimmen zu lassen, da sich die Situation sonst weiter verschlimmern kann. Wenn auch Sie nach einer natürlichen Unterstützung suchen, könnte Cannabidiol (CBD) hilfreich sein. Zu den Wirkungen von CBD bei Angstzuständen wurden bereits zahlreiche Studien veröffentlicht, und auch viele unserer Kundinnen und Kunden berichten von positiven Erfahrungen.

 

CBD-gegen-Angst

Zusammenfassung des Artikels:

  • CBD kann über das Endocannabinoid-System auf Angst und Stress einwirken, die körpereigenen Regulationsprozesse unterstützen und eine übermäßige Aktivität des Nervensystems beruhigen.
  • Forschungsergebnisse befassen sich unter anderem mit sozialer Angst, PTBS und Panikattacken. Eine systematische Meta-Analyse aus dem Jahr 2024, die 11 klinische Studien zusammenfasste, kam zu dem Ergebnis, dass CBD Angstsymptome bei vergleichsweise geringen Nebenwirkungen reduzieren kann.
  • Die Dosierung ist individuell. Bei Stress werden häufig 30–50 mg CBD täglich genannt, entsprechend etwa 6–10 Tropfen eines 10%igen CBD-Öls, idealerweise auf morgens und abends verteilt. CBD sollte bei der Einnahme verschreibungspflichtiger Medikamente nur nach Rücksprache mit einem Arzt verwendet werden.

Wie kann CBD bei Angstzuständen helfen?

Der menschliche Körper produziert Substanzen, die den in Hanf vorkommenden Stoffen ähneln, den sogenannten Cannabinoiden. Die körpereigenen Varianten werden als Endocannabinoide bezeichnet. Vereinfacht gesagt sind Cannabinoide und Endocannabinoide zwei unterschiedliche Schlüsselarten, die in dieselben Schlösser passen.

 

Das Gehirn eines Menschen mit einer Angststörung kann beispielsweise eine zu geringe Menge Anandamid bilden. Anandamid gehört zu den bekanntesten Endocannabinoiden. Werden dem Organismus pflanzliche Cannabinoide aus Hanf zugeführt, können sie das Endocannabinoid-System dabei unterstützen, wieder besser ins Gleichgewicht zu kommen.

 

Cannabidiol kann außerdem dazu beitragen, eine übermäßige Signalübertragung und Aktivität im Gehirn zu regulieren.

Studien zur Wirkung von CBD bei Angstzuständen

In den vergangenen Jahren wurde CBD im Zusammenhang mit Angstzuständen zunehmend klinisch untersucht. Die bisherigen Erkenntnisse weisen auf ein therapeutisches Potenzial von CBD bei Angstsymptomen hin.

 

Obwohl viele Untersuchungen zunächst mit Tiermodellen durchgeführt wurden, liegen inzwischen auch klinische Studien mit Menschen vor.

Studie: Wirkung von CBD bei Angstzuständen

Bereits 2015 zeigte CBD in verschiedenen Tiermodellen vielversprechende Ergebnisse. Die Tiere litten unter Angst- und Stresssymptomen. Dabei wurde beobachtet, dass CBD sowohl verhaltensbezogene als auch physiologische Stressparameter, beispielsweise die Herzfrequenz, beeinflussen kann. Auch in Labor- und klinischen Untersuchungen mit Menschen wurden Effekte bei Personen mit sozialer Angst beobachtet, die einer belastenden Aufgabe wie öffentlichem Sprechen ausgesetzt waren. In einer weiteren Untersuchung unterstützte CBD das Abschwächen traumatischer Erinnerungen.

 

Eine Studie aus dem Jahr 2019 untersuchte ebenfalls die Wirkung von CBD bei Angst. Von 72 Erwachsenen, deren Hauptproblem Angstzustände waren, zeigten 57 bereits im ersten Monat eine Verbesserung. Die Angstsymptome nahmen deutlich ab und blieben während des gesamten Untersuchungszeitraums auf einem niedrigeren Niveau.

Neue Meta-Analyse (2024): bisher stärkste zusammenfassende Evidenz

Im Jahr 2024 wurde im Fachjournal Life eine systematische Meta-Analyse veröffentlicht, in der die Ergebnisse von 11 randomisierten klinischen Studien aus den Jahren 2013 bis 2023 ausgewertet wurden. Das Ergebnis: CBD kann Angstsymptome im Vergleich zu Placebo bei relativ geringen Nebenwirkungen reduzieren. Die Autoren weisen zugleich darauf hin, dass sich Methodik und Dosierung der einzelnen Studien deutlich unterscheiden und weitere, einheitlicher konzipierte Untersuchungen notwendig sind. Dennoch handelt es sich bislang um eine der umfassendsten Zusammenfassungen der Evidenz zu CBD und Angststörungen.

 

Weitere Formen von Angst sind die soziale Angststörung (SAD) und die posttraumatische Belastungsstörung (PTBS), die unter anderem mit depressiver Stimmung oder Panikattacken einhergehen können.

CBD und soziale Angststörung

Die soziale Angststörung, auch soziale Phobie genannt, ist eine psychische Erkrankung. Sie äußert sich durch eine intensive und anhaltende Angst davor, von anderen beobachtet, beurteilt oder kritisch bewertet zu werden. Diese Angst kann den Beruf, die Schule und zahlreiche alltägliche Situationen beeinträchtigen. Auch das Knüpfen und Aufrechterhalten von Freundschaften kann dadurch erschwert werden.

 

Eine Studie aus dem Jahr 2010 kam zu dem Ergebnis, dass Cannabidiol die Symptome bei Menschen mit sozialer Angststörung (SAD) lindern kann. Gehirnscans der Teilnehmenden zeigten Veränderungen der Durchblutung in Regionen, die mit Angstgefühlen in Verbindung stehen. CBD verbesserte dabei nicht nur das subjektive Empfinden, sondern beeinflusste auch die Art und Weise, wie das Gehirn auf Angst reagierte.

Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) und CBD

Die PTBS ist eine chronische psychische Erkrankung, die nach einem traumatischen Erlebnis entstehen kann. Sie beeinflusst das Nervensystem so, dass dessen Fähigkeit zur Selbstregulation beeinträchtigt wird. Dies kann sowohl psychischen als auch körperlichen Stress verursachen.

 

Neuere Studien deuten darauf hin, dass CBD bei PTBS-Symptomen wie Albträumen, dem wiederholten Auftreten belastender Erinnerungen, erhöhter Angst und Schlafproblemen unterstützend wirken kann, insbesondere bei Menschen, die auf herkömmliche Behandlungen nur unzureichend ansprechen. In den Untersuchungen wurde CBD sowohl allein als auch ergänzend zu klassischen Therapieformen eingesetzt.

 

In einer Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2018 kamen Forschende zu dem Schluss, dass CBD eine potenziell sichere therapeutische Ergänzung bei PTBS sein könnte. Besonders deutlich waren die Verbesserungen beim Nachlassen hartnäckiger belastender Erinnerungen.

Panikattacken und CBD

Panikattacken verursachen intensive Angst und treten häufig plötzlich und ohne eindeutig erkennbaren Auslöser auf. Viele Betroffene verwechseln sie mit lebensbedrohlichen Zuständen wie einem Herzinfarkt. Eine Attacke dauert in der Regel mindestens zehn Minuten.

 

Ein großer Teil der bisherigen Forschung zu Panikattacken wurde mit Tiermodellen durchgeführt. Es existieren jedoch auch Humanstudien, die angstlösende Effekte von CBD bei anderen psychischen Erkrankungen untersuchen.

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Schlaf beeinflusst Angstzustände

Erholsamer Schlaf ist für den Umgang mit psychischen Belastungen besonders wichtig und sollte nicht vernachlässigt werden. CBD-Öl kann die Abendroutine und einen ruhigeren Schlaf unterstützen und dadurch indirekt auch zu mehr innerer Ausgeglichenheit beitragen.

Wie wirkt CBD bei Angstzuständen?

Zunächst sollten Sie die passende Produktform auswählen. Sie beeinflusst sowohl den Wirkungseintritt als auch die mögliche Wirkungsdauer.

Produkt Wirkungseintritt Mögliche Wirkungsdauer
CBD-Verdampfung innerhalb von 10 Minuten 1–2 Stunden
CBD-Öl innerhalb von 30 Minuten 4–6 Stunden
CBD-Kapseln innerhalb von 60 Minuten 6–8 Stunden

Aus der Tabelle wird deutlich, dass die Verdampfung vor allem dann gewählt wird, wenn ein besonders schneller Wirkungseintritt gewünscht ist. CBD-Tropfen gelten als vielseitige Lösung für den Tag, während CBD-Kapseln aufgrund ihrer längeren Verweildauer häufig am Abend verwendet werden.

Dosierung von CBD bei Angstzuständen

In einer Untersuchung aus dem Jahr 2019 reduzierten 300–600 mg CBD die Symptome starker Angst bei 57 erwachsenen Männern deutlich.

Wie Ihr Körper auf CBD reagiert, hängt von zahlreichen individuellen Faktoren ab. Manche Menschen sprechen bereits auf geringe Mengen an, während andere eine höhere Dosierung benötigen. Dabei können genetische Voraussetzungen, Körpergewicht, Stoffwechsel und Lebensstil eine Rolle spielen. Passen Sie die Menge deshalb behutsam an Ihr persönliches Empfinden an. Einen Ausgangspunkt bietet unser Ratgeber: Wie dosiert man CBD-Öl richtig?

Kann CBD auch bei Stress unterstützen?

Ja, CBD kann auch bei Stress unterstützend eingesetzt werden. Es interagiert mit dem Endocannabinoid-System, das unter anderem im zentralen Nervensystem eine wichtige Rolle spielt und an der Regulation von Serotonin-Signalen beteiligt ist. Ein gestörter Serotoninhaushalt kann sich auf Stimmung, innere Ruhe und Stressverarbeitung auswirken. Anhaltender Stress beeinträchtigt wiederum häufig Schlaf, Gedächtnisleistung und allgemeines Wohlbefinden.

 

Auch bei Tieren wird CBD in stressreichen Situationen eingesetzt, beispielsweise rund um Silvesterfeuerwerk, Gewitter oder Reisen. Verwenden Sie bei Tieren ausschließlich dafür geeignete Produkte ohne THC.

Wie viele Tropfen CBD bei Stress?

Als allgemeiner Orientierungswert werden bei Stress häufig 30–50 mg CBD täglich genannt.

Besonders häufig wird ein 10%iges CBD-Öl verwendet. Entsprechend der genannten Menge können etwa 6–10 Tropfen täglich infrage kommen, idealerweise auf eine morgendliche und eine abendliche Dosis verteilt. Beginnen Sie stets niedrig und erhöhen Sie die Dosierung schrittweise.

Studien: CBD bei Stress

Bis zum Jahr 2020 wurden 76 Studien ausgewertet, deren Ergebnisse CBD als vielversprechenden Ansatz bei Stress und Angst einordneten. Gleichzeitig betonten die Autoren, dass weitere Forschung erforderlich ist.

 

Eine separate Studie aus dem Jahr 2020 untersuchte die Wirkung von CBD bei 15 Teilnehmenden. Die Ergebnisse wiesen auf mögliche Wirkmechanismen bei Erkrankungen hin, die mit einer veränderten Gedächtnisverarbeitung verbunden sind, darunter Alzheimer, Schizophrenie und posttraumatische Belastungsstörung.

 

In einer weiteren Studie aus dem Jahr 2020 mit 33 Menschen mit Psychose erhielt die Hälfte täglich 600 mg CBD. Die Ergebnisse lieferten erste Hinweise darauf, dass CBD psychologische Reaktionen auf akuten Stress im Alltag beeinflussen könnte.

 

Die Forschung zu CBD schreitet weiter voran und erste Ergebnisse sind vielversprechend. Dennoch wirkt CBD nicht bei jedem Menschen gleich. Beobachten Sie daher Ihre individuelle Reaktion und besprechen Sie die Anwendung bei bestehenden Erkrankungen oder einer regelmäßigen Medikamenteneinnahme mit einer medizinischen Fachperson.

Hat CBD bei Angstzuständen Nebenwirkungen?

CBD gilt allgemein als gut verträglich. Bei manchen Menschen können jedoch unerwünschte Wirkungen auftreten, darunter:

  • Durchfall
  • Müdigkeit
  • veränderter Appetit
  • Gewichtsveränderungen

Welche weiteren Produkte gegen Stress empfehlen wir?

Neben CBD-Öl gibt es weitere natürliche Präparate, die bei Stress und innerer Unruhe unterstützend eingesetzt werden können. In unserem Sortiment empfehlen wir insbesondere:

  • Schlaf- und Entspannungspflaster – eine praktische Lösung für Entspannung und erholsamen Schlaf. Das Pflaster wird einfach auf die Haut geklebt und gibt seine Inhaltsstoffe schrittweise über mehrere Stunden ab. Es eignet sich besonders, wenn eine gleichmäßige Anwendung ohne wiederholtes Dosieren gewünscht ist.
  • Ashwagandha-Kapseln – Ashwagandha ist ein Adaptogen mit langer Tradition in der ayurvedischen Lehre. Studien befassen sich unter anderem mit seinem Einfluss auf Cortisol, Stresswahrnehmung und innere Anspannung. Kapseln sind eine unkomplizierte Form für die tägliche Anwendung.
  • Reishi – dieser funktionelle Pilz wird häufig mit Ruhe, Ausgeglichenheit und Widerstandskraft in Verbindung gebracht. Reishi kann den Organismus dabei unterstützen, länger andauernde Belastungsphasen besser zu bewältigen.
  • Löwenmähne (Hericium) – dieser Pilz wird vor allem zur Unterstützung des Nervensystems und der kognitiven Funktionen genutzt. Er kann bei mentaler Erschöpfung, hoher psychischer Belastung oder nachlassender Konzentration interessant sein.
  • Cordyceps – eine passende Wahl bei länger anhaltendem Stress, der mit Erschöpfung und Energiemangel einhergeht. Cordyceps wird traditionell zur Unterstützung von Vitalität und Belastbarkeit eingesetzt.
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Die einzelnen Präparate lassen sich miteinander kombinieren, beispielsweise CBD-Öl mit Ashwagandha oder Reishi. Sind Sie unsicher, welches Produkt am besten zu Ihnen passt, beraten wir Sie gerne kostenlos in unserer Hanfberatung.

Diskussion: CBD bei Angst und Stress

Erfahrung mit CBD bei Angstzuständen: Meine Erfahrungen sind durchweg positiv. CBD hat mein Leben verändert. Ich habe lange nach etwas gesucht, das mich bei meinen psychischen Beschwerden unterstützt, mit denen ich bereits seit meiner Kindheit kämpfe. Aufgrund schlechter Erfahrungen wollte ich zunächst keine psychiatrische Behandlung und auch keine Medikamente. Ich probierte verschiedene Kräuter und natürliche Mittel aus und stieß schließlich auf Hanf-Gesundheit. Die ausführlichen Informationen auf Ihrer Website überzeugten mich, ein 5%iges CBD-Öl auszuprobieren. Später wechselte ich zu 10 %. Ich bin sehr zufrieden. Auch die Tees habe ich getestet und finde sie großartig. Ich bin sehr froh, Hanf-Gesundheit entdeckt zu haben, und empfehle Sie gerne weiter. Vielen Dank.

 

Frage – Gedanken und Körper beruhigen: Guten Tag, derzeit trinke ich Ihren CBD-Tee und habe außerdem Ihr Fischöl mit CBD gekauft, das mich besonders angesprochen hat. Ich plane, es im Herbst einzunehmen. Wenn der Tee aufgebraucht ist, möchte ich gern wissen, welche Form von Hanf oder CBD für mich anschließend geeignet sein könnte. Der wichtigste Grund für die Anwendung ist für mich, meine Gedanken und meinen Körper zu beruhigen. Vor etwa eineinhalb Jahren traten bei mir Angstprobleme auf, die ich derzeit medikamentös behandeln lasse. Langfristig möchte ich jedoch stärker auf natürliche Unterstützung setzen. Die meiste Zeit habe ich keine Angstzustände, beobachte aber, dass das Risiko bei längerem Stress und erhöhter Reizbarkeit steigt. Welche Produkte und welche Mengen könnten für mich geeignet sein, um Stress und innere Unruhe zu reduzieren? Mit dem Schlaf habe ich derzeit keine Probleme.

 

Antwort – Gedanken und Körper beruhigen: Guten Tag, vielen Dank für Ihre ausführlichen Informationen. Wir würden Ihnen empfehlen, das CBD-Öl in Fischöl morgens einzunehmen. Sollte Sie tagsüber plötzlich Stress oder innere Unruhe überkommen, können Sie zusätzlich das CBD Anti-Stress Spray verwenden. Da Sie bereits Medikamente einnehmen, stimmen Sie die Kombination bitte vorab mit Ihrem behandelnden Arzt oder Ihrer Ärztin ab.

 

Frage – Produkte für die ganze Familie: Guten Tag, wir benötigen eine Beratung zu Produkten für drei Personen und einen Hund:

  • Frau, 44 Jahre, 58 kg: Schlafprobleme, Colitis ulcerosa und Asthma – welches Produkt und welche Dosierung?
  • Sohn, 8 Jahre, 28 kg: Ängste, Asthma und seit drei Jahren Bauchschmerzen, vermutlich auch psychisch bedingt – welches Produkt und welche Dosierung?
  • Mann, 34 Jahre, 85 kg: zur Beruhigung und für mehr Gelassenheit – welches Produkt und welche Dosierung?
  • Chihuahua, 1,5 kg: sehr nervös.

Vielen Dank.

 

Antwort – Produkte für die ganze Familie: Guten Tag, vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich würde folgendermaßen vorgehen:

  • Für die Frau würde ich CBD-Kapseln empfehlen – 1–2 Kapseln abends einnehmen und gegebenenfalls mit Hanftee ergänzen.
  • Für den Sohn würde ich 5%iges CBD-Öl mit Fruchtgeschmack empfehlen. Geben Sie ihm morgens und abends jeweils 1 Tropfen. Nach einer Woche kann die Dosierung auf jeweils 2 Tropfen morgens und abends erhöht werden.
  • Für den Mann würde ich ebenfalls CBD-Kapseln empfehlen – 2–3 Kapseln täglich. Falls die Kapseln bei ihm eher eine beruhigende Wirkung haben, sollte er sie abends einnehmen.
  • Für den Hund würde ich 2%iges CBD-Öl für Hunde empfehlen, idealerweise einmal täglich 2–3 Tropfen. Bei Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Lucie

Frage – CBD und hormonelle Verhütung: Guten Tag, ich möchte fragen, ob CBD gleichzeitig mit hormoneller Verhütung verwendet werden kann. Vielen Dank im Voraus.

 

Antwort – CBD und hormonelle Verhütung: Guten Tag, ich denke nicht, dass CBD und eine normale hormonelle Verhütung einander in ihrer Wirkung aufheben. Daher hätte ich keine Bedenken, beides gemeinsam anzuwenden. Einen schönen Tag, Lucie von Hanf-Gesundheit.

 

Möchten Sie Ihre Frage zur Diskussion beitragen? Schreiben Sie uns an info@hanf-gesundheit.de.


Quellen:

 

https://archives.drugabuse.gov/testimonies/2015/biology-potential-therapeutic-effects-cannabidiol

 

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6326553/

 

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3079847/

 

https://www.medicalnewstoday.com/articles/how-to-use-cbd-for-anxiety#how-to-use

 

https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11595441/

 

 


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