MMA-Kämpfer: „Ich habe Molkenprotein durch Hanfprotein ersetzt“

Dusan Pala, MMA-Trainer und Kämpfer, ist ein großer Fan von Hanfprodukten – von CBD-Vapes über CBD-Öle bis hin zu Hanfsamen. Man kann sagen, dass er bereits einen großen Teil des Sortiments selbst ausprobiert hat. Vor Kurzem entschied er sich jedoch, Molkenprotein vollständig aus seinem Trainingsplan zu streichen und stattdessen pflanzliche Hanfproteine zu integrieren.

Hanfprotein-MMA

Dusan, warum hast du dich entschieden, dein Protein zu wechseln und kein Molkenprotein mehr zu verwenden?

Molkenprotein nehme ich schon seit dem Beginn meiner aktiven Zeit im Kampfsport – und das sind inzwischen 15 Jahre. In dieser Zeit habe ich unzählige Marken und Geschmacksrichtungen ausprobiert ... bis ich – dank Hanf-Gesundheit – bei Hanfprotein gelandet bin. Ich kann nicht sagen, dass mir Molkenprotein plötzlich nicht mehr geschmeckt hätte oder dass ich ihm abgeschworen hätte. Aber Hanfprodukte wurden Teil meines Alltags und ich bin wirklich begeistert davon. Sie passen zu mir, sie tun mir gut und haben mich mit ihren Qualitäten überzeugt – vor allem, was ihre Wirkung auf meinen Körper angeht, insbesondere bei der Regeneration. Deshalb war der Schritt zu Hanfprotein für mich nur konsequent.

Was schätzt du am meisten an Hanfprotein?

Vor allem die gute Verwertbarkeit und die Gewissheit, dass mein Körper alles bekommt, was er braucht. Von Vitaminen über Aminosäuren bis hin zu weiteren wichtigen Nährstoffen. Genau das gefällt mir daran. Ich muss nicht noch zig andere Supplements nehmen, weil ich alles in einem Produkt habe.

Hat dich etwas am Hanfprotein überrascht?

Am Anfang war ich ehrlich gesagt vom Geschmack überrascht. Ich musste mich erst ein wenig daran gewöhnen :) Und dann war da noch die Löslichkeit – wer es schon ausprobiert hat, weiß, dass sich das Protein nicht vollständig auflöst, sondern ein Teil am Boden bleibt. Das sind einfach die natürlichen Rückstände der Hanfsamen, aus denen das Protein hergestellt wird. Anfangs war ich etwas verunsichert und wusste nicht, ob ich es richtig zubereite. Deshalb habe ich Pavel Čermák aus der Hanf-Beratung angerufen, und er hat mir alles erklärt. Danach war ich beruhigt und konnte mich ganz auf die neuen Geschmacksrichtungen und Eigenschaften einlassen.

Viele Sportler schreckt gerade der Geschmack ab – wie war das bei dir? Wie hast du Hanfprotein beim ersten Probieren empfunden und wie siehst du es heute?

Ich glaube, viele Sportler, die an Molkenprotein gewöhnt sind und dann einfach mal Hanfprotein testen, zucken erst mal zusammen und denken sich: Das schmeckt ja gar nicht – und greifen wieder zu ihren Sorten, die an einen Erdbeer-Shake von McDonald's erinnern :)

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Deshalb komme ich noch mal darauf zurück, dass ich Hanfprodukte fest in meinen Alltag eingebaut habe und angefangen habe, mit Hanf zu leben. Dadurch kam mir der Geschmack irgendwann völlig natürlich vor. Klar, es ist kein süßer Fast-Food-Shake – aber im Gegensatz zu einem Molke-„Shake“ bin ich nach diesem Hanf-Booster nicht aufgebläht und regeneriere mindestens genauso gut. Deshalb steht der Geschmack für mich nicht an erster Stelle. Und wie sehe ich das heute? Nach 3 Monaten Anwendung habe ich verschiedene Rezepte für mich entdeckt, wenn man das so sagen kann :) Mittlerweile kann ich mein Protein richtig lecker zubereiten. Zum Beispiel ist die Kombination aus Erdbeeren, Pfirsichen und Melone für mich absolut top. Ich habe es Schritt für Schritt an meinen Geschmack angepasst und inzwischen bin ich an dem Punkt, an dem ich mich nach dem Training richtig auf meinen Proteinshake freue :) Und das ist doch die Basis – jeder sollte sich auf sein Protein freuen. Genau deshalb achten wir auch auf den Geschmack, das ist ganz logisch.

Welches Protein ist dein Favorit und warum?

Ich mag die klassische BIO-Variante ohne Aroma. Mit den schon erwähnten Fruchtmischungen kann ich mir genau den Geschmack machen, auf den ich gerade Lust habe – und das finde ich richtig gut.

Hast du ein eigenes Rezept – wie bereitest du Hanfprotein am liebsten zu?

Mein absoluter Favorit sind wahrscheinlich Pfirsiche – aber Achtuuuung: aus der Dose :)))))))) Die sind einfach süß und mega lecker :)))))) Aber auch frische Erdbeeren aus dem Garten sind natürlich richtig, richtig gut :))))))

Vor Kurzem hattest du auch die Möglichkeit, den CBD-Kaffee von Hanf-Gesundheit zu probieren. Was hältst du von dieser Neuheit?

Also bei diesem Produkt müsst ihr wirklich aufpassen :)) Ich bin ein riesiger Kaffeeliebhaber und kann sagen: Der ist verdammt gut gelungen. Sobald man ihn probiert, ist man eigentlich sofort Fan. Der einzige große Minuspunkt, den ich diesem Kaffee geben würde, ist die kleine Packungsgröße :))))))) Er war nämlich sofort weg :)))), also aus meiner Sicht bitte mindestens in 2-kg-Packungen :)))

 

Jetzt aber im Ernst – es ist wirklich ein hervorragender und geschmackvoller Kaffee, den ich auf jeden Fall empfehlen kann.

Ich denke, du hast es geschafft, Hanf fest in deinen Alltag zu integrieren – erzähl uns doch, wie dein Tag mit Hanf heute aussieht.

Ganz genau, Hanf ist mein täglicher Begleiter geworden und passt perfekt zu mir. Wie mein Tag aussieht?

 

Morgens frühstücke ich Müsli mit Milch und gebe einen Löffel Hanfsamen dazu, danach 5 Tropfen CBD- und CBG-Öl. CBD-Kaffee ist sowieso gesetzt ... am Nachmittag vape ich ein Liquid mit dem Vaporizer, vor dem Training gibt es wieder Kaffee als Kick und nach dem Training Hanfprotein. Und manchmal gönne ich mir vor dem Schlafengehen noch einen leckeren Hanftee – und dann ab ins Bett :)))

 


 Autorin des Artikels: Lucy Garabas

 

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