Cordyceps: Wirkung auf Energie, Ausdauer und sportliche Leistung

Autorin: Lucie Garabášová

Kaffee bringt Sie innerhalb von zehn Minuten auf die Beine, reicht aber für einen langen Lauf oder eine ganztägige Wanderung meist nicht aus. Vielleicht interessieren sich deshalb immer mehr Läufer, Radfahrer und aktive Menschen für Cordyceps – einen Pilz, den die traditionelle asiatische Medizin seit Jahrhunderten mit Vitalität und Ausdauer verbindet. Was wissen wir heute tatsächlich darüber? Welche Studien lieferten positive Ergebnisse, welche nicht, und wie lässt sich Cordyceps sinnvoll einnehmen? Wir haben die Forschung der vergangenen zwanzig Jahre verständlich und ohne Beschönigung zusammengefasst.

In diesem Artikel erfahren Sie

  1. Was ist Cordyceps und warum wird darüber gesprochen?
  2. Die wichtigsten untersuchten Wirkungen von Cordyceps
  3. Wie nimmt man Cordyceps richtig ein?
  4. Für wen ist Cordyceps geeignet – und für wen eher nicht?
  5. Militaris oder sinensis? Ein wichtiger Unterschied
  6. Energie ohne Koffein: Was geschieht in den Zellen?
  7. Studien zu Cordyceps
  8. Was lässt sich daraus ableiten?
  9. Woran erkennt man hochwertigen Cordyceps?
  10. Häufige Fragen

Was ist Cordyceps und warum wird darüber gesprochen?

Cordyceps ist eine Pilzgattung mit einer bemerkenswerten Geschichte. In den Bergen Tibets und Chinas wurde er als seltener Rohstoff der traditionellen Medizin gesammelt und als Mittel für Kraft und Vitalität geschätzt. Er galt als so kostbar, dass sein Preis lange mit dem von Gold vergleichbar war.

In den 1990er-Jahren wurde die Sportwelt auf ihn aufmerksam. Heute gehört er zu den am häufigsten untersuchten funktionellen Pilzen in der Sporternährung. Die Forschung beschäftigt sich vor allem mit möglichen Zusammenhängen mit Ausdauer und Belastungstoleranz, der Sauerstoffverwertung bei körperlicher Aktivität, dem Energiestoffwechsel der Zellen und der Regeneration nach dem Training.

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Die wichtigsten untersuchten Wirkungen von Cordyceps

  • Energie und Vitalität: Untersucht wird sein Einfluss auf den zellulären Energiestoffwechsel und die ATP-Produktion. Er ist jedoch kein Stimulans wie Koffein.
  • Körperliche Ausdauer und Leistung: Einige Studien deuten auf mögliche Verbesserungen der aeroben Leistungsfähigkeit und Belastungstoleranz hin. Die Ergebnisse sind jedoch nicht einheitlich.
  • Sauerstoffverwertung bei Belastung: Die Forschung untersucht den Einfluss einer Supplementierung auf die VO₂max und die aerobe Kapazität.
  • Ermüdung und Regeneration: Cordyceps wird im Zusammenhang mit Ermüdung bei körperlicher Aktivität und der Erholung nach Belastung untersucht.
  • Immunsystem: Die Polysaccharide des Cordyceps werden auf ihre immunmodulierende Wirkung untersucht. Ein großer Teil der Erkenntnisse stammt jedoch aus Labor- und präklinischen Studien.
  • Antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften: Diese wurden vor allem in Labor- und Tierversuchen beschrieben. Beim Menschen lässt sich daraus bislang keine konkrete therapeutische Wirkung versprechen.
  • Glukose- und Fettstoffwechsel: Mögliche Auswirkungen auf Stoffwechselparameter werden erforscht. Die Belege beim Menschen reichen bislang jedoch nicht für weitreichende Aussagen aus.
  • Herz und Kreislauf: Cordyceps wird auch im Zusammenhang mit Herz und Blutgefäßen untersucht. Aussagen über entsprechende Wirkungen sollten besonders zurückhaltend formuliert werden.

Auf die Wirkungen und die dazu vorliegenden Studien gehen wir weiter unten genauer ein.

Wie nimmt man Cordyceps richtig ein?

Wir empfehlen die Einnahme idealerweise morgens oder vormittags, gegebenenfalls vor körperlicher Aktivität. Die empfohlene Tagesdosis unserer Kapseln beträgt 1–2 Kapseln täglich. Sinnvoll ist eine regelmäßige Einnahme über einen längeren Zeitraum. Die Kapseln können zusammen mit einer Mahlzeit eingenommen werden.

Ergebnisse sollten frühestens nach drei bis vier Wochen beurteilt werden. Von einer Einnahme am Abend raten wir eher ab. Vielen Menschen bereitet sie zwar keine Probleme, empfindlichere Personen berichten jedoch gelegentlich, dass eine späte Einnahme ihren Schlaf beeinträchtigt.

Für wen ist Cordyceps geeignet?

Cordyceps kann als Nahrungsergänzung für Sportler, aktive Menschen, ältere Menschen sowie Personen mit erhöhter körperlicher oder geistiger Belastung interessant sein. Besonders beliebt ist er bei Menschen, die ihre Energie, Vitalität und Ausdauer unterstützen möchten – etwa in anstrengenden Arbeits- oder Trainingsphasen. Dazu gehören auch ältere Menschen, die vital bleiben und einen aktiven Lebensstil pflegen möchten. Er wird auch über längere Zeiträume als Teil der täglichen Beschäftigung mit der eigenen körperlichen Fitness eingenommen.

Wer sollte auf Cordyceps eher verzichten?

Schwangere, Stillende und Kinder sollten Cordyceps nur nach ärztlicher Rücksprache einnehmen. Vorsicht ist auch bei Autoimmunerkrankungen geboten, da Cordyceps die Aktivität des Immunsystems beeinflussen kann. Ärztliche Rücksprache ist ebenfalls ratsam, wenn Sie Medikamente einnehmen, die die Blutgerinnung, das Immunsystem oder den Blutzuckerspiegel beeinflussen. Wenn Sie regelmäßig Medikamente einnehmen oder wegen einer chronischen Erkrankung behandelt werden, besprechen Sie die Einnahme vorher mit Ihrem Arzt oder Apotheker.

Cordyceps militaris oder sinensis?

Unter dem Namen Cordyceps werden hauptsächlich zwei Arten angeboten. Es lohnt sich, sie zu unterscheiden.

Cordyceps sinensis ist der ursprüngliche wild vorkommende Pilz aus dem Hochgebirge. Er ist äußerst selten und teuer. In älteren Studien wurde deshalb nicht der wild gesammelte Pilz selbst eingesetzt, sondern ein kultiviertes Präparat mit der Bezeichnung Cs-4.

Cordyceps militaris ist eine verwandte Art, die sich zuverlässig kultivieren lässt. Sie enthält Polysaccharide und größere Mengen Cordycepin – einen Stoff, dem die Forschung in den vergangenen Jahren besonders viel Aufmerksamkeit gewidmet hat. Heute ist militaris die am häufigsten verwendete Art in Nahrungsergänzungsmitteln. Neuere sportwissenschaftliche Studien konzentrieren sich vor allem auf diese Art.

Beim Lesen von Studien ist dieser Unterschied entscheidend. Ergebnisse zu einer Art lassen sich nicht automatisch auf die andere übertragen. Deshalb nennen wir bei den folgenden Studien jeweils die untersuchte Art.

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Was bewirkt Cordyceps in den Zellen und welchen Einfluss kann er auf die Energie haben?

Cordyceps enthält kein Koffein und wirkt nicht wie ein Stimulans. Sein möglicher Zusammenhang mit Energie spielt sich auf der Ebene der Zellen ab.

Jede Muskelbewegung benötigt Energie in Form von ATP, also Adenosintriphosphat. Stellen Sie sich ATP wie Kleingeld vor, das die Zelle bei jeder Muskelkontraktion ausgibt. Beim Laufen, Radfahren oder Tragen schwerer Kisten verbrauchen Sie davon sehr viel. Je effizienter der Körper es nachbilden kann, desto länger können Sie durchhalten.

Tierversuche deuten darauf hin, dass das in Cordyceps enthaltene Cordycepin und Adenosin die Sauerstoffverwertung verbessern und die ATP-Produktion in den Mitochondrien – den Kraftwerken der Zellen – unterstützen könnten. Dieser Mechanismus könnte erklären, warum Cordyceps mit Ausdauer in Verbindung gebracht wird.

Entscheidend ist jedoch das Wort „könnten“. Es handelt sich um präklinische Forschung. Was bei Mäusen funktioniert, muss beim Menschen nicht genauso wirken. Deshalb ist es angemessener, Cordyceps als mögliche längerfristige Ergänzung für einen aktiven Lebensstil zu betrachten und nicht als schnellen Energieschub.

Cordyceps – Energie, Ausdauer und sportliche Leistung

Studien zu Cordyceps

Hier ist eine ausgewogene Betrachtung wichtig. Die Forschung zu Cordyceps ist nicht eindeutig und hat sowohl positive als auch negative Ergebnisse geliefert. Sehen wir uns die wichtigsten genauer an.

Was ist die VO₂max und warum ist sie wichtig?

Bevor wir zu den Studien kommen, lohnt sich ein Blick auf die VO₂max. Sie beschreibt die maximale Sauerstoffmenge, die der Körper bei höchster Belastung verwerten kann. Sie gilt als einer der wichtigsten Indikatoren der aeroben Fitness und wird deshalb von Läufern, Radfahrern, Triathleten und Sportmedizinern betrachtet.

In Cordyceps-Studien werden neben der VO₂max weitere Werte gemessen, die für den Alltag möglicherweise ebenso wichtig sind. Dazu gehört die Zeit bis zur Erschöpfung: Wie lange hält eine Person eine bestimmte Belastung durch? Außerdem werden die ventilatorische Schwelle und die Laktatschwelle untersucht – vereinfacht gesagt der Bereich, in dem die Belastung deutlich anstrengender wird und die Atmung stark zunimmt. Je später dieser Punkt erreicht wird, desto länger lässt sich ein Tempo halten, ohne langsamer werden zu müssen.

Junge aktive Menschen und eine Pilzmischung mit Cordyceps militaris (2017)

Eine der meistzitierten Studien der vergangenen Jahre erschien im Journal of Dietary Supplements. An der doppelblinden, placebokontrollierten Untersuchung nahmen 28 Erwachsene teil: 16 Männer und 12 Frauen im Alter von 18 bis 35 Jahren. Sie erhielten täglich 4 Gramm einer Pilzmischung, deren Hauptbestandteil Cordyceps militaris war. Die Mischung enthielt jedoch auch weitere Pilze, darunter Reishi, Löwenmähne, Shiitake und Schmetterlingstramete.

Nach einer Woche unterschieden sich die Gruppen bei den meisten untersuchten Werten statistisch nicht. Lediglich die Zeit bis zur Erschöpfung verlängerte sich in der Gruppe mit der Pilzmischung um etwa 28 Sekunden. Nach drei Wochen waren die Unterschiede deutlicher: Die VO₂max stieg in dieser Gruppe um 4,8 ml/kg/min, in der Placebogruppe um 0,9 ml/kg/min. Die Zeit bis zur Erschöpfung verlängerte sich um fast 70 Sekunden.

Das Ergebnis ist interessant, muss aber vorsichtig eingeordnet werden. Nur zehn Personen schlossen den dreiwöchigen Studienteil ab. Außerdem wurde kein reiner Cordyceps untersucht, sondern eine Mischung mehrerer Pilze. Die Verbesserungen lassen sich daher nicht allein Cordyceps zuschreiben.

Zur Studie von 2017.

Gesunde Menschen zwischen 50 und 75 Jahren (2010)

Eine Studie der University of California in Los Angeles untersuchte 20 gesunde Menschen im Alter von 50 bis 75 Jahren, die zwölf Wochen lang das Präparat Cs-4 aus Cordyceps sinensis einnahmen. Nach drei Monaten war ihre Laktatschwelle um 10,5 % und ihre ventilatorische Schwelle um 8,5 % gestiegen. In der Placebogruppe trat keine vergleichbare Veränderung auf. Die VO₂max selbst veränderte sich in keiner der beiden Gruppen.

Anders ausgedrückt: Die Teilnehmenden bekamen keinen „größeren Motor“, konnten aber länger in einem angenehmen Tempo durchhalten, bevor sie außer Atem gerieten. Für den Alltag – etwa beim Wandern, Radfahren oder einem längeren Spaziergang bergauf – ist das möglicherweise eine besonders relevante Beobachtung.

Zur Studie von 2010.

Trainierte Radfahrer (2004)

Nun zu einem Ergebnis, das in der Werbung häufig unerwähnt bleibt. Eine Studie der Brigham Young University begleitete 22 trainierte Radfahrer, die fünf Wochen lang ungefähr 3 Gramm Cs-4 täglich einnahmen. Gegenüber der Placebogruppe verbesserten sich weder die VO₂max noch die ventilatorische Schwelle oder die Leistung im Zeitfahren.

Warum könnte das Ergebnis anders ausgefallen sein? Bei gut trainierten Sportlern ist der Spielraum für Verbesserungen kleiner, weil ihr Körper bereits nahe an seinen Leistungsgrenzen arbeitet. Fünf Wochen sind außerdem deutlich kürzer als die zwölf Wochen in der Studie mit älteren Menschen. Zudem wurde auch hier eine andere Pilzart als Cordyceps militaris untersucht.

Zur Studie mit Radfahrern von 2004.

Sportler und Sauerstoffsättigung

Eine kleinere Studie umfasste 48 Sportler im Alter von 16 bis 35 Jahren, die in vier Gruppen aufgeteilt wurden. Die Autoren berichten, dass die tägliche Einnahme von 1 Gramm Cordyceps militaris über drei Wochen die Sauerstoffsättigung des Blutes deutlich verbesserte, die Laufleistung steigerte und die Ermüdung verringerte. Wegen des kleinen Umfangs und methodischer Schwächen sollte diese Untersuchung jedoch eher als erster Hinweis betrachtet werden.

Zur Studie über Sauerstoffsättigung und sportliche Leistung.

Cordyceps und die Regeneration nach Belastung

Ein weniger bekanntes, aber interessantes Forschungsgebiet ist die Regeneration. Nach intensivem Training steigt im Blut beispielsweise die Kreatinkinase an – ein Enzym, das auf kleine Schäden an Muskelfasern hinweisen kann. Die Rückkehr solcher Werte zum Ausgangsniveau wird im Zusammenhang mit der Erholung untersucht.

Eine größere Studie in diesem Bereich begleitete 180 junge Schwimmer im Alter von 16 bis 18 Jahren während einer siebenwöchigen Trainingsphase. Die Schwimmer, die Cordyceps militaris einnahmen, hatten höhere Hämoglobinwerte sowie niedrigere Kreatinkinase- und Harnstoffwerte – Parameter, die unter anderem mit der körperlichen Belastung zusammenhängen.

Eine japanische Studie mit Langstreckenläufern erstreckte sich über eine gesamte Vorbereitungsphase. Nach 16 Wochen Einnahme eines Cordyceps-militaris-Extrakts hatten die Teilnehmenden weniger weiße Blutkörperchen und deutlich niedrigere Kreatinkinasewerte. Die Autoren interpretierten dies als Hinweis auf geringere Muskelschäden.

Auch hier sind die Ergebnisse jedoch nicht durchgehend gleich. Manche Studien zeigen zwar Verbesserungen bei Regenerations- und Immunparametern, aber keine klare Verbesserung der Ausdauer selbst.

Was lässt sich daraus ableiten?

Die bisherige Forschung deutet darauf hin, dass Cordyceps insbesondere im Bereich körperlicher Ausdauer und Regeneration interessantes Potenzial besitzt. Positive Ergebnisse wurden eher nach regelmäßiger Einnahme über mehrere Wochen beobachtet als nach einer einzelnen Dosis. Die möglichen Vorteile zeigen sich häufiger in einer längeren Zeit bis zur Erschöpfung und einer besseren Belastungstoleranz als in einem deutlichen Anstieg der VO₂max.

Die Ergebnisse sind jedoch nicht einheitlich, und ein Teil der Studien fand keinen signifikanten Effekt. Cordyceps lässt sich deshalb derzeit nicht als nachgewiesen wirksames Mittel zur Steigerung der sportlichen Leistung bezeichnen. Die vorhandenen Daten geben jedoch Anlass, seine möglichen Wirkungen weiter zu erforschen.

Es ist ein Pilz mit interessantem Potenzial, den die Wissenschaft noch besser verstehen muss.

Woran erkennt man hochwertigen Cordyceps?

Ein häufiger Kritikpunkt in der Forschung ist, dass die untersuchten Präparate oft nicht auf ihren Gehalt an Inhaltsstoffen standardisiert waren. Dasselbe Problem betrifft Nahrungsergänzungsmittel auf dem Markt. Es lohnt sich daher, bei der Auswahl genauer hinzusehen.

Achten Sie erstens auf die Pilzart: Heute wird häufig Cordyceps militaris verwendet. Zweitens darauf, ob es sich um einen Extrakt oder lediglich um gemahlenes Pilzpulver handelt – ein Extrakt ist konzentrierter. Drittens auf die Standardisierung, also beispielsweise die Angabe des Polysaccharidgehalts in Prozent. Und viertens auf die gesamte Zusammensetzung der Kapsel, die keine unnötigen Füllstoffe und Zusatzstoffe enthalten sollte.

Cordyceps von Hanf Gesundheit enthält 500 mg Extrakt aus Cordyceps militaris pro Kapsel, standardisiert auf mindestens 40 % Polysaccharide. Die Kapselhülle ist pflanzlich; auf Füllstoffe und unnötige Zusatzstoffe wird verzichtet. Eine Packung enthält 60 Kapseln.

Häufige Fragen

Gibt mir Cordyceps mehr Energie?
Nicht auf dieselbe Weise wie Kaffee. Die Forschung untersucht seinen Einfluss auf den Energiestoffwechsel und die Ausdauer. Die Ergebnisse sind interessant, bislang aber nicht einheitlich.

Enthält Cordyceps Koffein?
Nein, Cordyceps enthält kein Koffein.

Wie lange dauert es, bis eine Wirkung eintritt?
Das ist individuell. In Studien wurden Ergebnisse nach drei bis zwölf Wochen regelmäßiger Einnahme beurteilt.

Kann Cordyceps einen Pre-Workout-Booster ersetzen?
Nicht im Sinne eines sofortigen Energieschubs. Er kommt eher als längerfristige Ergänzung zum Training infrage.

Wirkt Cordyceps auch bei Leistungssportlern?
Bei ihnen sind die Ergebnisse weniger überzeugend. Die Studie mit trainierten Radfahrern fand keinen Effekt, während die Ergebnisse bei Freizeitsportlern und älteren Menschen günstiger ausfielen.

Gibt es einen Unterschied zwischen Cordyceps militaris und sinensis?
Ja, es handelt sich um zwei verschiedene Arten. Ältere Studien untersuchten vor allem sinensis in Form des Präparats Cs-4. Neuere Studien konzentrieren sich auf militaris, die heute am häufigsten in Nahrungsergänzungsmitteln verwendete Art.

Ist Cordyceps für jeden geeignet?
Unsere Cordyceps-Kapseln sind nicht für Kinder, Schwangere und Stillende bestimmt. Wenn Sie Medikamente einnehmen, insbesondere Blutverdünner, oder eine chronische Erkrankung haben, sprechen Sie vorher mit Ihrem Arzt.

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