10 garantierte Tipps zur Stärkung der Immunität
Autorin des Artikels: Lucy Garabas
In unserer heutigen schnelllebigen Zeit, in der wir zahlreichen Umwelteinflüssen und immer wieder neuen gesundheitlichen Herausforderungen ausgesetzt sind, spielt ein gut funktionierendes Immunsystem eine wichtige Rolle für unser Wohlbefinden. In diesem Artikel stellen wir Ihnen 10 bewährte Tipps vor, wie Sie Ihr Immunsystem stärken können. Entdecken Sie verschiedene Möglichkeiten, Ihre Abwehrkräfte zu unterstützen und damit zu Ihrem allgemeinen Wohlbefinden beizutragen.
Zusammenfassung des Artikels:
- Das Immunsystem lässt sich vor allem durch einen gesunden Lebensstil, ausreichend Schlaf, regelmäßige Bewegung und eine ausgewogene Ernährung mit vielen Vitaminen und Mineralstoffen unterstützen.
- Zu den bewährten Möglichkeiten gehören außerdem Stressreduktion, Abhärtung, eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr und die Unterstützung des Organismus durch natürliche Stoffe wie Vitalpilze oder CBD.
- Ist das Immunsystem über längere Zeit geschwächt oder treten Infektionen häufig wieder auf, sollte der Gesundheitszustand ärztlich abgeklärt werden.
Diese Themen haben wir für Sie vorbereitet:
- Immunsystem – was ist Immunität?
- Wie äußert sich ein geschwächtes Immunsystem?
- 10 bewährte Tipps zur Stärkung des Immunsystems
- Hausmittel: Wie lässt sich das Immunsystem stärken?
- Wie kann man das Immunsystem von Kindern stärken?
Immunsystem – was ist Immunität?
Immunität bezeichnet die Fähigkeit des Organismus, sich gegen Krankheitserreger zu wehren, die Erkrankungen verursachen können. Das Immunsystem ist ein komplexes Netzwerk aus Zellen, Geweben, Organen und Molekülen, die gemeinsam daran arbeiten, den Körper vor Infektionen und unerwünschten Stoffen zu schützen. Stellen Sie sich das Immunsystem wie einen „Schutzschild“ vor, der Sie rund um die Uhr vor Angriffen durch Bakterien, Viren und Parasiten schützt.
Das Immunsystem lässt sich in zwei Hauptbereiche unterteilen:
- Angeborene (unspezifische) Immunität: Dieser Teil des Immunsystems sorgt für eine sofortige und allgemeine Abwehr von Krankheitserregern. Dazu gehören physische Barrieren wie Haut und Schleimhäute sowie verschiedene Zellen, beispielsweise Fresszellen, die körperfremde Stoffe aufnehmen und abbauen.
- Adaptive (spezifische) Immunität: Dieser Teil des Immunsystems reagiert gezielt auf bestimmte körperfremde Stoffe und entwickelt eine spezifische Abwehr. Eine zentrale Rolle spielen dabei T-Lymphozyten und B-Lymphozyten, die unter anderem Antikörper produzieren und an der zellulären Immunabwehr beteiligt sind.

Ein gut funktionierendes Immunsystem ist entscheidend für die Erhaltung der Gesundheit und die Vorbeugung von Erkrankungen. Wissenschaftliche Untersuchungen der vergangenen Jahre zeigen zudem, dass Immunsystem und Psyche eng miteinander verbunden sind – chronischer Stress kann die Zahl der weißen Blutkörperchen reduzieren und die Abwehrkräfte schwächen, während Achtsamkeitsmeditation nachweislich die Aktivität der natürlichen Killerzellen (NK-Zellen) erhöhen kann.
Wie äußert sich ein geschwächtes Immunsystem?
- Häufige Infektionen: Menschen mit geschwächter Immunabwehr sind anfälliger für wiederkehrende bakterielle, virale oder Pilzinfektionen. Häufige Erkältungen oder Infektionen der oberen Atemwege können dazugehören.
- Verzögerte Wundheilung: Eine beeinträchtigte Immunfunktion kann dazu führen, dass Wunden und Narben langsamer heilen.
- Müdigkeit und Schwäche: Chronische Müdigkeit und Erschöpfung können mögliche Anzeichen einer geschwächten Immunabwehr sein. Die Immunreaktion auf eine Infektion benötigt viel Energie, was sich in allgemeiner Erschöpfung bemerkbar machen kann.
- Autoimmunerkrankungen: Bei einer Fehlregulation des Immunsystems kann dieses beginnen, körpereigene Zellen und Gewebe anzugreifen. Beispiele hierfür sind rheumatoide Arthritis, Lupus oder Zöliakie.
- Allergische Reaktionen: Störungen des Immunsystems können mit übermäßigen allergischen Reaktionen auf eigentlich harmlose Stoffe verbunden sein.
- Veränderungen des Körpergewichts: Bestimmte Störungen der Immunfunktion können mit unbeabsichtigten Gewichtsveränderungen einhergehen.
10 bewährte Tipps zur Stärkung des Immunsystems
Wir haben für Sie 10 bewährte Tipps zusammengestellt, mit denen Sie Ihr Immunsystem unterstützen können:
1. Vitamine
Vitamine spielen eine wichtige Rolle für die normale Funktion des Immunsystems. Besonders bedeutend sind:
Vitamin D spielt eine zentrale Rolle bei der Regulation des Immunsystems. Untersuchungen der Universität Kopenhagen zeigten, dass Vitamin D T-Zellen gewissermaßen für den Kampf gegen Infektionen „aktiviert“. Ohne einen ausreichenden Vitamin-D-Spiegel bleiben T-Zellen inaktiv. Vitamin D wird vor allem durch Sonnenlicht gebildet und kommt außerdem in Lebensmitteln wie Eiern, Leber, fettreichem Fisch und Pilzen vor. Da es insbesondere in unseren Breitengraden schwierig sein kann, ausreichend Vitamin D über Sonnenlicht und Ernährung aufzunehmen, kann eine Supplementierung sinnvoll sein.
Vitamin C ist für seine antioxidativen Eigenschaften bekannt und trägt zur normalen Funktion des Immunsystems bei. Es kommt beispielsweise in Zitrusfrüchten, Kiwi, Brokkoli und Himbeeren vor. Wenn Sie Vitamin C als Nahrungsergänzungsmittel verwenden möchten, können Sie sich auch für liposomales Vitamin C entscheiden, das sich durch seine besondere Darreichungsform auszeichnet.
Vitamin A ist wichtig für die Gesundheit von Haut und Schleimhäuten – der ersten Schutzbarriere des Körpers gegen äußere Einflüsse. Es ist unter anderem in Milchprodukten, Fischöl, Karotten und Süßkartoffeln enthalten.
Vitamin E ist ein Antioxidans, das Zellen vor oxidativem Stress schützt. Es kommt in Nüssen, pflanzlichen Ölen wie Hanföl und Olivenöl sowie in Gemüse und Getreide vor.
B-Vitamine (B6, B9 und B12) spielen unter anderem eine Rolle bei verschiedenen Stoffwechselprozessen und der normalen Funktion des Immunsystems.
Wussten Sie, dass Hanfprotein eine natürliche Quelle verschiedener Vitamine und weiterer wertvoller Nährstoffe ist?
2. Mineralstoffe
Auch verschiedene Mineralstoffe spielen für die normale Funktion des Immunsystems eine wichtige Rolle:
Zink ist wichtig für die normale Funktion des Immunsystems und zahlreicher Zellen, die an der Immunabwehr beteiligt sind. Ein Zinkmangel kann die körpereigenen Abwehrkräfte beeinträchtigen. Zink kommt unter anderem in tierischen Lebensmitteln, Hülsenfrüchten, Nüssen und Samen vor.
Selen trägt dazu bei, Zellen vor oxidativem Stress zu schützen und unterstützt die normale Funktion des Immunsystems. Selen findet sich beispielsweise in Meeresfrüchten, Fleisch und Milchprodukten.
Eisen ist für die Bildung von Hämoglobin wichtig, das Sauerstoff im Körper transportiert. Ein ausgeglichener Eisenhaushalt trägt zur normalen Funktion des Immunsystems bei.
Kupfer unterstützt unter anderem die normale Funktion des Immunsystems und den Energiestoffwechsel. Es kommt beispielsweise in Meeresfrüchten, Fleisch und Hülsenfrüchten vor.
Hanfprotein enthält außerdem verschiedene Mineralstoffe wie Magnesium, Zink und Eisen.

3. Darmmikrobiom
Wussten Sie, dass ein großer Teil unseres Immunsystems mit dem Darm verbunden ist? Das Darmmikrobiom spielt daher eine wichtige Rolle für eine正常 funktionierende Immunabwehr.
Die Mikroorganismen im Darm unterstützen die Verdauung, helfen bei der Abwehr unerwünschter Mikroorganismen, sind an der Umwandlung bestimmter Stoffe beteiligt und produzieren verschiedene Substanzen, die unser Organismus benötigt. Damit der Darm seine Aufgaben optimal erfüllen kann, ist ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den unterschiedlichen Darmbakterien wichtig.
Faktoren wie eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung können eine vielfältige Darmflora unterstützen, während Rauchen oder eine dauerhaft unausgewogene Ernährung sie negativ beeinflussen können.
Auch geeignete Probiotika und Präbiotika können die Darmflora unterstützen. Präbiotische Ballaststoffe finden Sie beispielsweise in noch nicht vollständig reifen Bananen, Haferflocken, Kichererbsen, Linsen, Bohnen und Vollkornprodukten. Probiotische Kulturen kommen in fermentierten Lebensmitteln wie Joghurt, Kefir, fermentiertem Gemüse oder Kombucha vor.

4. Vitalpilze für das Immunsystem
Vitalpilze zählen zu den interessanten natürlichen Quellen verschiedener bioaktiver Stoffe. Sie enthalten unter anderem Beta-Glucane, Polysaccharide und Antioxidantien, die im Zusammenhang mit der Immunfunktion untersucht werden.
Zu den bekanntesten Vitalpilzen gehören:
- Reishi (Ganoderma lucidum): Einer der bekanntesten Pilze der traditionellen chinesischen Medizin. Er enthält Polysaccharide und Triterpene und wird traditionell als Adaptogen verwendet.
- Shiitake (Lentinula edodes): Enthält unter anderem Beta-Glucane und weitere bioaktive Inhaltsstoffe.
- Maitake (Grifola frondosa): Enthält Polysaccharide, insbesondere Beta-Glucane, die intensiv wissenschaftlich untersucht werden.
- Chaga (Inonotus obliquus): Ist reich an verschiedenen antioxidativen Verbindungen und wird traditionell vielseitig verwendet.
- Cordyceps: Wird aufgrund seiner adaptogenen Eigenschaften traditionell zur Unterstützung der körperlichen Belastbarkeit eingesetzt.
- Turkey Tail (Trametes versicolor): Enthält verschiedene Polysaccharide, deren Eigenschaften wissenschaftlich untersucht werden.
5. Kräuter für das Immunsystem
- Hanf (CBD): CBD interagiert mit dem körpereigenen Endocannabinoid-System. Dieses Regulationssystem ist an zahlreichen physiologischen Prozessen beteiligt, darunter auch Prozesse im Zusammenhang mit der Immunantwort und dem inneren Gleichgewicht des Organismus.
- Echinacea (Echinacea purpurea): Echinacea wird traditionell insbesondere während der kalten Jahreszeit verwendet und ist Bestandteil zahlreicher pflanzlicher Präparate.
- Salbei (Salvia officinalis): Wird traditionell unter anderem bei Beschwerden im Mund- und Rachenraum eingesetzt.
- Thymian (Thymus vulgaris): Enthält ätherische Öle und wird traditionell besonders in der Erkältungszeit verwendet.
- Hagebutte (Rosa canina): Eine natürliche Vitamin-C-Quelle. Hagebutten finden Sie beispielsweise auch in Hanftee mit Hagebutte.
- Ginseng (Panax ginseng): Ein traditionell verwendetes Adaptogen.
- Ingwer (Zingiber officinale): Enthält zahlreiche bioaktive Pflanzenstoffe und wird besonders in der kalten Jahreszeit gerne verwendet.
- Mate (Ilex paraguariensis): Enthält Polyphenole und natürliches Koffein.
- Schafgarbe (Achillea millefolium): Eine traditionell vielseitig verwendete Heilpflanze.
- Minze (Mentha spp.): Wird aufgrund ihrer ätherischen Öle traditionell vielseitig eingesetzt. Probieren Sie beispielsweise Hanftee mit Minze.
6. Ausreichend Schlaf
Ausreichender Schlaf spielt eine wichtige Rolle für ein gut funktionierendes Immunsystem. Während des Schlafs laufen zahlreiche Regenerationsprozesse ab. Dabei produziert der Körper unter anderem Zytokine – Botenstoffe, die an Immunreaktionen und Entzündungsprozessen beteiligt sind. Dauerhafter Schlafmangel kann diese Prozesse beeinträchtigen.
Regelmäßiger und qualitativ hochwertiger Schlaf unterstützt die normale Funktion des Immunsystems. Empfehlenswert ist ein möglichst regelmäßiger Schlafrhythmus – gehen Sie möglichst jeden Tag zur ähnlichen Zeit schlafen und stehen Sie ungefähr zur gleichen Zeit auf.
Sie haben Probleme mit dem Einschlafen oder möchten Ihre Abendroutine unterstützen? Erfahren Sie mehr über CBD und Schlaf.
7. Stress reduzieren
Stressreduktion kann einen wichtigen Beitrag zum allgemeinen Wohlbefinden leisten. Lang anhaltender Stress beeinflusst zahlreiche Prozesse im Körper und kann unter anderem hormonelle Prozesse sowie die Immunfunktion beeinträchtigen.
Was passiert bei Stress im Körper? In Stresssituationen wird unter anderem Cortisol ausgeschüttet. Kurzfristig gehört diese Reaktion zu den natürlichen Anpassungsmechanismen des Organismus. Bleibt der Cortisolspiegel jedoch über längere Zeit erhöht, kann sich dies negativ auf verschiedene körperliche Prozesse auswirken.
Auch Entspannungstechniken und Achtsamkeitsmeditation werden hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf Stress, Wohlbefinden und verschiedene physiologische Prozesse untersucht.
Stress hängt häufig auch mit Schlafproblemen zusammen. Wer seine Stressbelastung reduziert, kann daher gleichzeitig seine Schlafqualität unterstützen. Möglichkeiten sind beispielsweise Meditation, Atemübungen, regelmäßige Bewegung oder entspannende Abendrituale mit natürlichen CBD-Produkten.
8. Ausgewogene Ernährung
Eine ausgewogene Ernährung steht in engem Zusammenhang mit den oben beschriebenen Vitaminen und Mineralstoffen. Zu den grundlegenden Prinzipien gehören:
- Lebensmittelvielfalt: Kombinieren Sie Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, Proteinquellen und gesunde Fette.
- Angemessene Portionsgrößen: Ausgewogene Portionen helfen dabei, die Energiezufuhr an den individuellen Bedarf anzupassen.
- Ausreichend Flüssigkeit: Eine gute Flüssigkeitsversorgung ist wichtig für zahlreiche Körperfunktionen.
- Salz und Zucker in Maßen: Eine dauerhaft sehr zucker- und salzreiche Ernährung sollte vermieden werden.
- Omega-3-Fettsäuren: Sie kommen unter anderem in fettreichem Fisch, Leinsamen, Chiasamen und Walnüssen vor und sind Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung.
9. Regelmäßige Bewegung
Regelmäßige körperliche Aktivität mit moderater Intensität wird mit zahlreichen positiven Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden in Verbindung gebracht. Dazu gehören insbesondere:
- Unterstützung der Durchblutung und des Lymphsystems
- Unterstützung verschiedener Stoffwechsel- und Regulationsprozesse
- Positive Auswirkungen auf das allgemeine Wohlbefinden
- Unterstützung einer guten Schlafqualität und Stressreduktion
Wichtig ist jedoch ein gesundes Gleichgewicht – zu hohe körperliche Belastung ohne ausreichende Regeneration kann den Organismus zusätzlich beanspruchen. Geeignet sind beispielsweise Spazierengehen, Laufen, Schwimmen, Radfahren, Yoga oder Fitnesstraining.
10. CBD und das Endocannabinoid-System
CBD (Cannabidiol) interagiert mit dem Endocannabinoid-System (ECS), einem körpereigenen Regulationssystem, das bei Säugetieren vorkommt. Das ECS ist an zahlreichen physiologischen Prozessen beteiligt und trägt zur Aufrechterhaltung der sogenannten Homöostase – des inneren Gleichgewichts des Körpers – bei.
CBD wird insbesondere im Zusammenhang mit folgenden Bereichen untersucht:
- Regulation verschiedener Entzündungsprozesse
- Interaktion mit unterschiedlichen Signalwegen und Rezeptorsystemen
- Entspannung und Unterstützung einer ausgewogenen Abendroutine
- Unterstützung des allgemeinen Wohlbefindens in stressigen Phasen
Hausmittel: Wie lässt sich das Immunsystem stärken?
Unsere Großmütter nutzten vor allem das, was ihnen die Natur zur Verfügung stellte. Davon können wir uns auch heute noch inspirieren lassen.
Einige traditionelle Empfehlungen:
- Trinken Sie Tee aus frischem Ingwer.
- Genießen Sie eine kräftige Brühe, die Flüssigkeit, Mineralstoffe und verschiedene Nährstoffe liefert.
- Verwenden Sie regelmäßig Zwiebeln – traditionell werden sie beispielsweise auch zusammen mit Honig als Hausmittel genutzt.
- Im Herbst eignet sich Hagebuttensirup als abwechslungsreiche Ergänzung des Speiseplans.
- Integrieren Sie Sanddorn in Ihre Ernährung – er zählt zu den natürlichen Vitamin-C-Quellen.
- Genießen Sie im Frühling frischen Bärlauch.
- Ashwagandha (Withania somnifera) wird traditionell als Adaptogen verwendet und ist heute Bestandteil zahlreicher Nahrungsergänzungsmittel.
Wie kann man das Immunsystem von Kindern unterstützen?
Die Unterstützung des Immunsystems bei Kindern umfasst eine Kombination aus gesunden Lebensgewohnheiten und einer ausgewogenen Ernährung.
Unsere Empfehlungen:
- Gesunde Ernährung: Bieten Sie Kindern eine ausgewogene Ernährung mit Obst, Gemüse, Vollkornprodukten, Eiweißquellen und Milchprodukten. Stark verarbeitete Lebensmittel und große Mengen raffinierten Zuckers sollten möglichst begrenzt werden.
- Ausreichend Schlaf: Achten Sie auf einen regelmäßigen, dem Alter entsprechenden Schlafrhythmus. Erholsamer Schlaf ist wichtig für die Regeneration des Körpers.
- Körperliche Aktivität: Unterstützen Sie regelmäßige Bewegung. Spielen im Freien, Sport und andere Bewegungsaktivitäten fördern Gesundheit und Wohlbefinden.
- Persönliche Hygiene: Vermitteln Sie Kindern die Grundlagen einer guten Hygiene, beispielsweise regelmäßiges Händewaschen mit Seife und das Niesen oder Husten in die Armbeuge.
- Ausreichend Flüssigkeit: Eine gute Flüssigkeitsversorgung ist für die normale Funktion des Körpers wichtig.
- Vitamine und Mineralstoffe: Integrieren Sie Lebensmittel mit Vitamin C wie Zitrusfrüchte oder Brokkoli, Vitamin-D-Quellen wie fettreichen Fisch sowie zinkhaltige Lebensmittel wie Nüsse oder Fleisch in den Speiseplan. Nahrungsergänzungsmittel sollten bei Kindern mit einem Arzt oder Kinderarzt abgestimmt werden.
- Probiotische Lebensmittel: Auch Lebensmittel mit natürlichen probiotischen Kulturen wie Joghurt oder fermentierte Milchprodukte können Bestandteil einer abwechslungsreichen Ernährung sein.
- Stress reduzieren: Sorgen Sie für ein unterstützendes und sicheres Umfeld und geben Sie Kindern ausreichend Raum für Erholung, Spiel und Freizeit.
Zusammenfassung: Wie lässt sich das Immunsystem effektiv unterstützen?
Die Unterstützung des Immunsystems ist individuell. Es macht einen Unterschied, ob Sie lediglich Ihre normalen Abwehrkräfte unterstützen möchten oder ob bereits gesundheitliche Beschwerden beziehungsweise häufig wiederkehrende Erkrankungen vorliegen. Im zweiten Fall sollte die Ursache ärztlich abgeklärt werden.
Wir empfehlen, die Unterstützung des Immunsystems immer ganzheitlich anzugehen. Nahrungsergänzungsmittel allein können einen gesunden Lebensstil nicht ersetzen. Sinnvoll ist eine Kombination aus abwechslungsreicher Ernährung, regelmäßiger Bewegung, ausreichend Schlaf, Stressreduktion und weiteren Maßnahmen, die sich langfristig gut in Ihren Alltag integrieren lassen.
Bei wem kann ich mich zu geeigneten Nahrungsergänzungsmitteln zur Unterstützung des Immunsystems beraten lassen?
Wenn Sie Fragen zur Einnahme geeigneter Nahrungsergänzungsmittel haben, empfehlen wir Ihnen, sich an Ihren Hausarzt, Apotheker oder eine qualifizierte Ernährungsfachkraft zu wenden.
Bei Fragen rund um die Anwendung von CBD-Produkten beraten wir Sie auch gerne KOSTENLOS in der Hanfberatung von Hanf-Gesundheit.
