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Aktualisiert am 13.05.2022

Hanföl mit CBD verursacht nur milde Nebenwirkungen, es hat keinen Einfluss auf die Grundfunktionen des Körpers. Cannabidiol (CBD) hat sich in den letzten Jahren als ein beliebtes Mittel gegen zahlreiche Beschwerden etabliert, darunter Ängste, Epilepsie, Schmerzen und MS.

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Was sind die Nebenwirkungen von CBD?

Hanföl mit CBD wirkt auf das Endocannabinoid-System, welches weitreichende Effekte auf den gesamten Körper hat. Es hat antiemetische (brechreizhemmende), antikonvulsive (krampfhemmende), antipsychotische und analgetische (schmerzlindernde) Eigenschaften, neben vielen Weiteren.

Mit steigendem Interesse an den Vorteilen von CBD ist auch das Interesse an potenziellen Nebenwirkungen gewachsen. Die überwältigende Mehrheit der Forschung hat ergeben, dass CBD nur ein paar milde Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Appetitveränderungen, Durchfall und Änderungen in der Verstoffwechslung von anderen Medikamenten verursacht.

Im Vergleich zu anderen Medikamenten ist die Liste der Nebenwirkungen von Hanföl CBD recht kurz.Darüber hinaus treten diese vermehrt auf, wenn eine sehr hohe Dosis eingenommen wird.

Risiken und Nebenwirkungen von Hanföl 

Allgemein ist CBD für den Menschen gut verträglich, selbst in hohen Dosen und über längere Zeiträume hinweg. Im Gegensatz zu THC hat CBD keine psychoaktiven Nebeneffekte.
Die meisten Menschen erfahren mit Hanföl überhaupt keine Nebenwirkungen. Mehrere Studien mit Tieren und Menschen haben ergeben, dass eine Behandlung mit Hanföl keine Nebenwirkungen zeigt. In anderen Studien wurde allerdings leichte Nebenwirkungen festgestellt, die einige Personen betreffen könnten.

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Zu den häufigsten Nebenwirkungen von Hanföl gehören:

  • Müdigkeit
  • Appetitveränderungen
  • Durchfall
  • Veränderungen in der Fähigkeit der Leber, Medikamente zu verarbeiten

Andere mögliche Hanföl Effekte:

  • Verschlechterung von HIV-Symptomen
  • verminderte Fruchtbarkeit

Hanföl kann bedenkenlos in hohen Dosen verwendet werden, ohne dabei negative Effekte zu erzeugen. Dosierungen von bis zu 1500 mg CBD pro Tag wurden als sicher eingestuft. Zum Vergleich, manchen Patienten helfen schon Dosierungen von nur 15 mg.

Studien beweisen, dass die tödliche Dosis von CBD sehr sehr hoch ist. Wissenschaftler kennen die für den Menschen tödliche Dosis von CBD nicht genau, da keine Todesfälle bekannt sind, die durch CBD verursacht wurden. Eine Studie aus dem Jahr 1981 stellte fest, dass eine Dosis von 200 mg pro kg Körpergewicht bei Rhesusaffen tödlich ist.

Nebenwirkungen von Hanföl -  Was sagt die Forschung?

Eine Zusammenfassung von 132 wissenschaftlichen Studien aus dem Jahr 2011 hat ergeben, dass CBD sehr geringe Nebenwirkungen hat und die Körperfunktionen nicht maßgeblich beeinträchtigt.

Wichtige Körperfunktionen wie die Herzfrequenz, Körpertemperatur, Blutdruck, Motorik, psychologische Funktionen und gastrointestinaler Transit wurden nicht durch CBD beeinflusst.

Die wichtigsten Nebenwirkungen von CBD waren die Auswirkungen auf den Leberstoffwechsel bestimmter Medikamente, eine mögliche Verschlechterung von HIV-Symptomen und mögliche Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit.

Eine andere Gruppe von Forschern untersuchte die Sicherheit und Nebenwirkungen von CBD im Jahr 2017. Zwischen 2011 und 2017 wurden zahlreiche Studien zu CBD durchgeführt, sodass die Forscher weitere 74 Artikel überprüfen konnten.

Diese Forschungsgruppe fand leichte Nebenwirkungen von Hanföl, darunter Müdigkeit, Durchfall und ein veränderter Appetit.

Hanföl Wirkung auf den Medikamentenstoffwechsel

CBD kann die Fähigkeit der Leber beeinträchtigen, bestimmte Drogen und Medikamente zu verstoffwechseln. In einem Bericht aus dem Jahr 2011 fanden Wissenschaftler heraus, dass CBD ein ‘potenter Inhibitor’ von Leberenzymen ist, die am Arzneimittelmetabolismus beteiligt sind.

Eine Klasse von Leberenzymen mit dem Namen Cytochrome P450 ist an der Metabolisierung von vielen Medikamenten beteiligt. CBD inaktiviert spezifische Formen dieses Enzyms, wodurch die Leber bei der Verarbeitung bestimmter Arzneimittel weniger wirksam wird. Diese Interaktion ähnelt der Wechselwirkung von Grapefruits und bestimmten Medikamenten.

Das bedeutet, dass bei der Einnahme von verschreibungspflichtigen Medikamenten der Arzt konsultiert werden muss, bevor diese mit CBD kombiniert werden können.

Müdigkeit

Eine 2014 durchgeführte Studie mit Nutzern von medizinischem Marihuana ergab, dass Patienten die mit CBD-reichen Sorten behandelt wurden, Müdigkeit empfanden.
Das Marihuana, das in dem Versuch verwendet wurde, enthielt jedoch etwas THC, sodass nicht eindeutig ist, ob die Müdigkeit dem CBD zugeschrieben werden kann. Es ist bekannt, dass THC Schläfrigkeit verursacht.
Eine Studie aus dem Jahr 2015 zur Wirksamkeit von CBD bei Epilepsie stellte fest, das Müdigkeit die am häufigsten berichtete Nebenwirkung des Medikaments war.

Durchfall

Durchfall wurde als eine häufige Nebenwirkung in einer Studie aus dem Jahr 2015 über CBD und Epilepsie gemeldet.
Es steht jedoch nicht fest, ob diese Nebenwirkung spezifisch bei Epilepsiepatienten auftritt, da in anderen Studien festgestellt wurde, dass CBD keinen Einfluss auf die gastrointestinale Transitzeit hat (die im Falle von Durchfall verkürzt wäre).
Es ist auch wichtig zu beachten, dass die in der Studie verwendeten Dosen extrem hoch waren.

Veränderungen im Appetit

In einigen Studien wurde über Änderungen im Appetit infolge von CBD berichtet.
In einer niederländischen Studie aus dem Jahr 2014 berichteten Menschen, die eine Marihuana-Sorte mit hohem CBD-Gehalt verwendeten leichte Veränderungen ihres Appetits. Allerdings änderte sich der Appetit stärker bei denjenigen, die eine stark THC-haltige Sorte verwendeten.
Da THC aber auch in der stark CBD-haltigen Sorte vorkommt, ist es schwierig zu sagen, ob die Effekte auf CBD zurückzuführen sind.

Wie man Hanföl Nebenwirkungen reduziert?

Möchte man die Chancen auf Nebenwirkungen durch CBD reduzieren, dann ist wichtig, die richtige Dosis einzunehmen und sicherzustellen, dass man keine Medikamente einnimmt, die mit CBD interagieren.

Um die richtige Dosierung von CBD für Patienten zu bestimmen, verwenden Ärzte häufig einen Prozess, der Titration genannt wird. Bei der Titration wird die Dosierung langsam erhöht, bis der Patient bei minimalen Nebenwirkungen die meisten Symptome lindert.

Falls Nebenwirkungen auftreten, ist die Dosierung möglicherweise zu hoch. In diesem Fall kann man die Dosistitration verwenden, um eine Dosierung zu finden, die wirksam ist, aber keine Nebenwirkungen hervorruft.

Wenn es um Medikamente geht, ist es immer besser, die geringste Dosierung zu verwenden, die funktioniert. Da die Nebenwirkungen mit der Dosierung zunehmen, bedeutet eine geringere Dosierung, dass weniger negative Nebenwirkungen auftreten.
Es ist auch wichtig, mit dem Arzt über Wechselwirkungen zwischen Hanföl und gegenwärtig eingenommen Medikamenten zu sprechen.

Zusammenfassung

Die positiven Wirkungen von CBD sind durch zahlreiche Studien belegt. Allerdings kann es bei manchen Menschen leichte Nebenwirkungen verursachen. Dazu gehören Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Durchfall und ein verändertes Verhalten der für den Arzneimittelstoffwechsel zuständigen Leberenzyme.

Bei Menschen, die mit HIV in Kontakt gekommen sind, kann CBD auch negative Auswirkungen haben. Wenn Sie in eine dieser Kategorien fallen, empfehlen wir Ihnen, kein CBD einzunehmen.

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Achten Sie immer auf die richtige Dosierung, um die Nebenwirkungen von CBD zu minimieren. Wenn Sie die kleinstmögliche Dosis einnehmen, die Ihnen Erleichterung verschafft, werden Sie wahrscheinlich keine Nebenwirkungen erfahren. Da CBD den Stoffwechsel einiger Medikamente beeinträchtigen kann, sollten Sie immer Ihren Arzt konsultieren, bevor Sie CBD mit einer anderen Therapie kombinieren.

Um Nebenwirkungen zu minimieren, empfehlen wir Ihnen, zunächst mit dem schwächeren CBD Öl 5% zu beginnen und später auf CBD Öl 10% oder 20% umzusteigen.

Quellen:

https://www.mayoclinic.org/healthy-lifestyle/consumer-health/expert-answers/is-cbd-safe-and-effective/faq-20446700

https://www.health.harvard.edu/blog/cannabidiol-cbd-what-we-know-and-what-we-dont-2018082414476

https://jcannabisresearch.biomedcentral.com/articles/10.1186/s42238-021-00061-5

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7052834/


Autorin des Artikels:

Eva ist externe Beraterin von Hanf Gesundheit und ist zugleich für B2B und Großhandel innerhalb der DACH Region zuständig. Ihre Begeisterung, Arbeitsamkeit und Verantwortlichkeit hilft der Firma und dem Hanfmarkt voran. Sie hilft Ihnen gerne auch mit Ihren Fragen zum Thema Hanf. 

Wenn Sie Fragen zur Verwendung von CBD für Kinder oder Erwachsene haben, hilft Eva Ihnen gerne weiter. Sie können sie per Telefon: 0049 5645 788 7877 oder E-Mail: eva@hanf-gesundheit.de kontaktieren.

 

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