Hanftee
Tees aus Hanf sind eine natürliche Quelle für Cannabinoide (vor allem CBD und CBG), Flavonoide, Mineralstoffe und weitere wertvolle Substanzen. Hanftee wird als Aufguss zubereitet. Übergießen Sie zwei Teelöffel der Hanfmischung mit 200 ml kochendem Wasser und lassen Sie den Tee 5 Minuten ziehen (So bereiten Sie einen wirksamen Hanftee zu). Um die Wirkung zu verstärken, geben Sie ein kleines Stück Butter oder etwas Milch hinzu – Cannabinoide sind fettlöslich. Die Wirkung setzt 1–2 Stunden nach dem Trinken ein und hält 6–8 Stunden an. Hanftees können wirksame Linderung bei Migräne und Kopfschmerzen bieten und eignen sich auch hervorragend zur Unterstützung eines tiefen Schlafs und der Entspannung. Im Sortiment von Hanf-Gesundheit finden Sie reine Hanftees, aromatisierte Hanftees für spezifische Beschwerden sowie CBD-Hanftees mit einem höheren CBD-Gehalt von bis zu 4 %.
#ShowMore#
Grundlegende Hinweise zur Anwendung von Hanftee
- Der Tee wird als Aufguss zubereitet. Übergießen Sie 5 g der Hanfmischung mit 200–300 ml kochendem Wasser.
- Um die Wirkung zu verstärken, geben Sie beim Aufgießen etwas Butter oder Milch hinzu.
- Lassen Sie den Tee 5 Minuten ziehen.
- Trinken Sie den Tee 1–2 Stunden vor dem Schlafengehen.
- Die Wirkung setzt innerhalb von 1–2 Stunden ein.
- Die Wirkung hält 6–8 Stunden an.
Hanftee und seine Wirkungen
Hanftee ist aufgrund seiner Unterstützung des Schlafs, der Verdauung und seiner beruhigenden Wirkung sehr beliebt. Neben Cannabinoiden wie CBD und CBG enthält er zahlreiche weitere Substanzen, darunter Flavonoide, Mineralstoffe und Vitamine. Nach den Erfahrungen unserer Kunden und den Ergebnissen von Studien wird Hanftee bei folgenden Beschwerden angewendet:
- Schlafprobleme
- Stress
- Angstzustände
- Migräne
- Schmerzen
Tees mit einem höheren CBD-Gehalt – sogenannte CBD-Hanftees – besitzen ein entsprechend höheres Potenzial für therapeutische Wirkungen. Erfahren Sie mehr über die Wirkungen von Hanftee.
Welche Arten von Hanftee gibt es und welcher ist der richtige?
Je nach CBD-Gehalt und Intensität der Wirkung lassen sich die Tees aus dem Sortiment von Hanf-Gesundheit in drei Kategorien unterteilen:
- Mildere Tees mit weiteren Zutaten
- Für den regelmäßigen Genuss im Laufe des Tages
- Mittelstarke Tees mit CBD
- Geeignet zur gezielten Unterstützung bei bestimmten gesundheitlichen Beschwerden
- Starke Tees mit einem hohen CBD-Gehalt
- Zur Unterstützung einer Behandlung
Das beliebteste Produkt in unserem Sortiment ist der CBD-Hanftee Extra mit einem CBD-Gehalt von bis zu 4 %. Wenn Sie hingegen gezielt nach einem Tee zur Unterstützung des Schlafs suchen, empfehlen wir Ihnen den Hanftee Guter Schlaf.
Wir empfehlen, Hanftee spätestens etwa eine Stunde vor dem Schlafengehen zuzubereiten. Für eine maximale Wirkung können Sie etwas Fett, beispielsweise Butter oder Kokosöl, in die Tasse geben. Die Cannabinoide verbinden sich mit dem Fett und können dadurch besser aufgenommen werden. Der Tee ist jedoch auch wirksam, wenn Sie kein zusätzliches Fett hinzugeben. Die Mischung enthält nämlich auch Hanfsamen (etwa 10 %), die beim Aufgießen mit heißem Wasser Fett freisetzen, an das sich CBD bindet.
Alle unsere Tees werden zu 100 % in Tschechien hergestellt, sind dort als Nahrungsergänzungsmittel notifiziert und größtenteils in BIO-Qualität erhältlich – damit unterstützen wir den ökologischen Landbau. Sämtliche Produkte von Hanf-Gesundheit werden außerdem regelmäßig von unabhängigen Laboren auf ihren Gehalt an Cannabinoiden und weiteren Substanzen geprüft.
Warum sollte man Hanftee trinken?
Hanftee ist eine reichhaltige natürliche Quelle für:
- Cannabinoide
- Terpene
- Flavonoide
- Mineralstoffe und weitere wertvolle Substanzen
- Er unterstützt einen erholsamen Schlaf und kann bei Migräne, Schmerzen und Stress helfen.
Produktsortierung
Liste der Produkte
CBG Hanftee - Nahrungsergänzungsmittel - in BIO Qualität. Die besondere Sorte von Hanf Santhica zeichnet sich durch seinen CBG-Gehalt aus - Cannabigerol. 30 g
Steuerelemente der Liste
Grundlegende Anwendungshinweise für Hanftee
Hanftee wird klassisch als Aufguss zubereitet:
- 1–2 Teelöffel (ca. 5 g) mit 200–300 ml kochendem Wasser übergießen
- 5 Minuten ziehen lassen
- Optional etwas Milch oder Butter hinzufügen, um die Löslichkeit der Cannabinoide zu verbessern
- Ideal ist der Genuss am Abend, 1–2 Stunden vor dem Schlafengehen
Die Wirkung tritt meist nach 1–2 Stunden ein und kann 6–8 Stunden anhalten.
👉 Expertin Lucie Garabas empfiehlt:
„Am besten bereiten Sie Hanftee am Abend zu. Viele Nutzer schätzen ihn als sanftes Ritual vor dem Schlafengehen.“

Hanftee und seine möglichen Wirkungen
Erste wissenschaftliche Untersuchungen und Erfahrungsberichte legen nahe, dass Hanftee das allgemeine Wohlbefinden unterstützen kann – insbesondere in den Bereichen Schlaf, Entspannung, Stressbewältigung sowie bei Migräne und Übelkeit.¹
Arten von Hanftees
Im Sortiment von Hanf-Gesundheit finden Sie drei Kategorien:
- Milde Tees mit Beimischungen – für den täglichen Genuss
- Tees mit mittlerem CBD-Gehalt – zur gezielten Anwendung
- Stärkere CBD-Tees (bis 4 % CBD) – beliebt bei erfahrenen Nutzer:innen
Unser Bestseller ist der CBD Extra Hanftee (bis zu 4 % CBD). Für die Abendroutine besonders gefragt: die Mischung Guter Schlaf.


Warum Hanftee trinken?
Hanftee ist ein traditionelles Naturprodukt und liefert eine reiche Quelle an:
- Cannabinoiden
- Terpenen
- Flavonoiden
- Mineralstoffen
Hanftee oder CBD-Tee?
Jeder Hanftee enthält einen gewissen CBD-Gehalt, der je nach Sorte variiert. Generell gilt: je höher der CBD-Anteil, desto intensiver ist der Tee.
Im Sortiment von Hanf-Gesundheit finden Sie Hanftees bis 4 % CBD, in loser Form oder praktischen Teebeuteln


Ist Hanftee legal?
Ja. Hanftees enthalten praktisch kein THC und sind daher in Deutschland und der EU legal. Alle Produkte sind gemäß Lebensmittelgesetz gemeldet, stammen aus 100 % tschechischer Produktion und werden regelmäßig im Labor geprüft.
Geschichte des Hanftees
Im alten Indien war Hanftee als Bhang bekannt und spielte die Rolle eines rituellen Getränks, das Gäste willkommen hieß, aber auch für medizinische Zwecke verwendet wurde. Auf Jamaika wird Ganja-Tee seit langer Zeit ebenfalls wegen seiner therapeutischen Wirkungen genutzt. Hanf war auch ein wichtiger Bestandteil der traditionellen chinesischen Medizin. Heute wächst das Interesse an Hanf und seinen Sorten stetig weiter, und es werden immer mehr Studien zu den Wirkungen von THC und CBD durchgeführt. Besonders CBD erfreut sich zunehmender Beliebtheit aufgrund seiner wohltuenden Wirkung auf den menschlichen Körper.

Geheimes Rezept für Hanftee-Latte
Dies ist unser liebstes Rezept für Hanftee-Latte, das wir heute mit Ihnen teilen.
Je frischer der Hanf ist, desto stärker und wirksamer wird das Gebräu. Aber auch getrockneter Hanf eignet sich sehr gut.
Was Sie brauchen:
- 6 g Hanf (1 Esslöffel)
- 2 Tassen Vollmilch oder Kokosmilch aus der Dose oder Hanfmilch
- ¼ Tasse Kokosöl oder
- ⅛ Tasse Butter bei Zimmertemperatur
- 1 Teelöffel Vanilleextrakt
- 1 Tasse Wasser
- Teeblätter
- Honig und Zimt zur Verfeinerung des Geschmacks
Unsere Schritt-für-Schritt-Methode:
- Hanf, Milch, Öl oder Butter und Vanilleextrakt gut miteinander vermischen.
- Die Mischung 1 Stunde bei Zimmertemperatur stehen lassen.
- Die Mischung in einen Topf geben, Wasser und Tee hinzufügen (im Sieb oder lose).
- Abdecken und bei mittlerer bis niedriger Hitze ca. 20 Minuten köcheln lassen (nicht kochen!).
- Bei Bedarf abseihen und servieren.
- Mit einer Prise Zimt und Honig bestreuen.
Hinweis
Die beschriebenen Wirkungen beruhen auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Erfahrungsberichten. Hanftee ist kein Arzneimittel und ersetzt keine ärztliche Beratung oder Behandlung.
Dieser Artikel wurde von Lucie Garabas, Expertin für Hanfprodukte im DACH-Raum, geprüft.
Quellen
- World Health Organization (2018): Critical Review Report on Cannabidiol (CBD). Genf: WHO.
- Shannon, S. et al. (2019): Cannabidiol in Anxiety and Sleep: A Large Case Series. The Permanente Journal 23. DOI: 10.7812/TPP/18-041
- Zuardi, A.W. et al. (2017): Cannabidiol: from an inactive cannabinoid to a drug with wide spectrum of action. Rev Bras Psiquiatr. 39(2):180–195.




