Hanfsalbe bei Ekzemen – die echte Erfahrung der kleinen Elisa

Autorin des Artikels: Lucy Garabas

 

Ein Ekzem kann äußerst unangenehm sein und vielen Erwachsenen das Leben erschweren. Doch was ist, wenn ein Kind unter einem Ekzem leidet? Falls Sie selbst Hautprobleme haben oder jemanden kennen, der davon betroffen ist, sollten Sie unbedingt weiterlesen! Wir stellen Ihnen eine hervorragende Salbe gegen Ekzeme vor und teilen zugleich den authentischen Erfahrungsbericht der 7-jährigen Elisa, der zeigt, wie eine Hanfsalbe bei Ekzemen in der Praxis wirkt.

 

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Zusammenfassung des Artikels:

  • Ein Ekzem ist eine chronische Hauterkrankung, die durch ein Zusammenspiel genetischer, immunologischer und äußerer Faktoren entsteht. Entscheidend für einen besseren Umgang damit sind die regelmäßige Pflege der Hautbarriere und die Wahl geeigneter Pflegeprodukte.
  • Hanfsalbe kann entzündungshemmend wirken, die Regeneration fördern und die Haut mit Feuchtigkeit versorgen, ohne empfindliche Haut durch unnötige chemische Stoffe zu reizen. Sie hat sich auch bei Kindern mit schwerer Neurodermitis bewährt.
  • Hanföl lässt sich sowohl äußerlich – zum Eincremen, für Bäder und Umschläge – als auch innerlich anwenden. Eine langfristige Verwendung kann die Hautfeuchtigkeit, das Immunsystem und den allgemeinen Gesundheitszustand unterstützen.

Erfahren Sie mehr über:

Was ist ein Ekzem?

Ein Ekzem ist eine Hauterkrankung, die Säuglinge, Kinder und Erwachsene betreffen kann. Es ist durch Hautveränderungen wie gerötete, bläschenartige oder verkrustete Stellen gekennzeichnet, die abwechselnd auftreten und wieder verschwinden können. Ekzeme verursachen häufig extrem trockene Haut und beeinträchtigen die natürliche Hautbarriere. Die Haut kann schmerzen und stark jucken, was den Alltag der Betroffenen erheblich beeinflusst.

Arten von Ekzemen

Es gibt verschiedene Arten von Ekzemen. Zu den häufigsten gehören:

  • Atopisches Ekzem beziehungsweise Neurodermitis: Dabei handelt es sich um eine Immunreaktion des Körpers auf Grundlage einer angeborenen Veranlagung. Typische Symptome sind Juckreiz, trockene Haut, Blässe oder Rötungen, schuppende Haut und kleine Bläschen. Die Erkrankung kann bereits im Säuglingsalter auftreten. Bei manchen Kindern verschwindet sie im Laufe der Kindheit, andere begleitet sie ein Leben lang.
  • Allergisches Ekzem: Es entsteht durch den Kontakt mit einem Allergen.
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Was verursacht Ekzeme?

Häufig spielen genetische Voraussetzungen eine Rolle, doch auch das Immunsystem hat einen erheblichen Einfluss. Reizstoffe, hormonelle Veränderungen, klimatische Bedingungen oder Stress können ebenfalls dazu beitragen, dass ein Ekzem entsteht oder sich verschlimmert.

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Kann man ein Ekzem behandeln?

Während einer akuten Phase ist es wichtig, entzündete Hautstellen möglichst schnell zu beruhigen und die Hautbarriere wiederherzustellen – beispielsweise mithilfe geeigneter Salben. Bei manchen Menschen verschwindet das Ekzem mit zunehmendem Alter oder nach einer umfassenden Veränderung des Lebensstils.

Was hilft am besten bei Ekzemen?

Neben der sorgfältigen Auswahl und regelmäßigen Anwendung einer geeigneten Salbe sollten folgende Punkte berücksichtigt werden:

  • Feuchtigkeitspflege – ausgetrocknete Haut ist anfälliger. Es wird empfohlen, die Haut zweimal täglich einzucremen. Bei starken Beschwerden kann die Pflege auch deutlich häufiger, beispielsweise bis zu zehnmal täglich, notwendig sein.
  • Trockene Luft vermeiden – sie entzieht der Haut zusätzlich Feuchtigkeit. Die Wohnräume sollten nicht überheizt werden. Für das Schlafzimmer wird eine Temperatur zwischen 16 und 18 °C empfohlen.
  • Kleidung – wählen Sie möglichst atmungsaktive Materialien wie Baumwolle, Hanf, Bambus oder Leinen.
  • Nicht kratzen – auch wenn ein Ekzem sehr stark jucken kann, verschlimmert Kratzen die Beschwerden. Auf besonders juckende Stellen kann eine kühlende Kompresse gelegt werden.
  • Waschen – achten Sie auch beim Duschen und Haarewaschen auf geeignete Pflegeprodukte. Duschgele und Shampoos sollten keine Inhaltsstoffe enthalten, welche die empfindliche Haut zusätzlich reizen könnten.
  • Wäsche – verwenden Sie ein geeignetes, möglichst mildes oder natürliches Waschmittel.

Positive Erfahrungen mit Hanfsalbe werden auch durch neue wissenschaftliche Studien gestützt:

Eine im Fachjournal Clinical, Cosmetic and Investigational Dermatology veröffentlichte polnische Studie aus dem Jahr 2025 untersuchte neun Patienten mit atopischem Ekzem, die acht Wochen lang täglich eine Salbe mit 30 % CBD und 5 % CBG anwendeten. Die Ergebnisse zeigten einen Rückgang der Hautveränderungen, eine deutlich verbesserte Hautfeuchtigkeit und eine Verringerung des Juckreizes. Die Autoren kamen zu dem Schluss, dass eine äußerliche Behandlung mit Cannabinoiden zur Linderung von Juckreiz und zur Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit atopischem Ekzem beitragen kann.

 

Eine in Dermatological Reviews veröffentlichte Pilotstudie aus dem Jahr 2025 untersuchte die Wirkung einer Creme mit 2 % CBD bei 19 Patienten mit mittelschwerem bis schwerem atopischem Ekzem. Die Creme wurde vier Wochen lang täglich angewendet, während die Teilnehmer bis zu acht Wochen beobachtet wurden. Sie berichteten von einer besseren Hautfeuchtigkeit, einer Linderung der Entzündung und einer allgemeinen Verbesserung des Hautzustands. Die Ergebnisse wurden zusätzlich durch klinische Fotografien und objektive Messungen bestätigt. Die Autoren betrachten CBD als eine vielversprechende und nachhaltige Alternative zu traditionellen Behandlungsmöglichkeiten wie Kortikosteroiden, deren langfristige Anwendung mit unerwünschten Wirkungen verbunden sein kann.

Wie wirkt Hanfsalbe bei Ekzemen?

Hanfsalbe gegen Ekzeme enthält CBD, dem starke entzündungshemmende Eigenschaften zugeschrieben werden. Dank natürlichem Lanolin, Sheabutter und Bienenwachs pflegt die Salbe die Haut intensiv, spendet Fett und unterstützt ihre Regeneration. Sie kommt ohne unnötige chemische Zusätze aus und eignet sich daher auch für empfindliche Haut.

Wie wird Hanfsalbe bei einem Ekzem an den Händen angewendet?

Bei einem Ekzem an den Händen empfehlen wir eine Hanfsalbe zur Hautpflege. Unser Tipp ist, die Salbe am Abend aufzutragen. Cremen Sie die Hände großzügig ein und ziehen Sie anschließend Baumwollhandschuhe darüber, wenn sich das Ekzem an den Handflächen befindet. Bei betroffenen Armen kann ein langärmeliges Baumwollshirt getragen werden. So kann die Salbe über Nacht gut einziehen, ohne die Bettwäsche unnötig zu verschmutzen.

Elisas authentische Erfahrung mit Neurodermitis

Unsere Tochter Elisa hat in diesem Jahr ihren siebten Geburtstag gefeiert und leidet bereits seit mehreren Jahren unter schwerer Neurodermitis am ganzen Körper. Neurodermitis gilt als eine Erkrankung, die sich nur schwer vollständig heilen lässt – auch wenn wir persönlich Kinder kennengelernt haben, die im Laufe der Zeit einfach „herausgewachsen“ sind. Trotzdem versucht man als Eltern, seinem Kind die bestmögliche Pflege zu bieten und es vor unnötigem Leiden zu bewahren.

 

Ein solches Ekzem kann unglaublich stark jucken. Einem kleinen Kind zu erklären, dass es nicht kratzen darf, ist allerdings leichter gesagt als getan. Manche Nächte waren für uns wirklich schrecklich, weil sich unsere Kleine beinahe wund gekratzt hat, wodurch sich das Ekzem natürlich noch deutlich verschlimmerte. Wir probierten die unterschiedlichsten Produkte aus, bis ich langsam das Gefühl hatte, nicht mehr weiterzuwissen. Natürlich ist mir bewusst, dass ein Ekzem nicht nur von den verwendeten Pflegeprodukten abhängt. Auch die Ernährung, Stress und viele weitere Faktoren spielen eine Rolle. All das berücksichtigen wir und versuchen, für unsere Tochter möglichst gute Bedingungen zu schaffen. Doch das Leben ist nicht immer einfach. Mit der Geburt ihres kleinen Bruders nahm der Stress für Elisa etwas zu, ebenso wie bei ihrer Einschulung und in anderen neuen Situationen. :-)

Unsere Cremevorräte schienen kein Ende zu nehmen 

Da ich Mutter von drei Kindern bin, kaufe ich gern praktisch ein. Wenn irgendwo der Versand kostenlos war, bestellte ich daher häufig gleich mehrere Packungen auf Vorrat. Schon bald stellte sich jedoch heraus, dass größere Vorräte nicht immer eine gute Idee waren. Die meisten empfohlenen Salben vertrug Elisa in der ersten Woche zunächst gut. Dabei handelte es sich keineswegs um günstige Produkte. Wir kauften sehr hochpreisige Kosmetik, die uns von Ärzten, Bekannten und anderen Personen empfohlen worden war. Am Ende verlief es jedoch fast immer gleich: Eine Woche lang schien das Produkt zu helfen, danach begann es auf Elisas Haut zu brennen. Abends kam es regelmäßig zu schwierigen Situationen, weil sie sich verständlicherweise nicht mehr eincremen lassen wollte.

Wie ich die Salbe von Hanf-Gesundheit entdeckte

Eines Abends hatte ich endgültig genug und begann, nach einer Hanfsalbe zu suchen. Dabei stieß ich auf Hanf-Gesundheit, wo ich Kontakt zu fachkundigen Beratern aufnahm und sehr freundlich beraten wurde. Schließlich entschied ich mich für die Hanfsalbe zur Hautpflege – und ich muss sagen, dass dies eine der besten Entscheidungen war, die ich treffen konnte.

 

Elisa war anfangs verständlicherweise skeptisch, schließlich hatten sie bereits so viele Produkte enttäuscht. Doch dann vergingen eine, zwei und schließlich drei Wochen. Wir verwendeten weiterhin die Salbe von Hanf-Gesundheit und mussten nichts weiter unternehmen. Bei Elisa brannte überhaupt nichts! So ging es weiter, und ich war unglaublich erleichtert, dass wir endlich etwas gefunden hatten, das uns wirklich hervorragend hilft und ihre Haut sichtbar unterstützt. Elisas Ekzem hat sich deutlich beruhigt. Wir tragen die Salbe zweimal täglich auf – morgens und abends am ganzen Körper. Der Unterschied ist wirklich spürbar.

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Auf die Hanfsalbe zur Hautpflege möchten wir nicht mehr verzichten

Wir können ehrlich sagen, dass diese Salbe bei uns zu Hause nicht mehr fehlen darf. Wer sie bereits kennt, weiß, dass sie eine sehr reichhaltige und fettige Konsistenz besitzt. Für mich ist es daher manchmal etwas mühsam, Kleidungsstücke zu reinigen, auf denen gelegentlich Salbenflecken zurückbleiben – besonders wenn man versucht, umweltbewusst zu waschen und ökologische Waschmittel zu verwenden. :-) Das sind jedoch nur kleine Nachteile, die durch die Wirkung der Salbe bei Weitem ausgeglichen werden. Manchmal muss ich mich auch mit dem typischen Duft der Hanfsalbe arrangieren. Wenn man sie zweimal täglich verwendet, gibt es Tage, an denen ich den Geruch einfach nicht mehr wahrnehmen möchte. Das betrifft allerdings nur mich – meine Tochter hat sich nie daran gestört. In solchen Momenten wechseln wir gelegentlich zu einem anderen Pflegeprodukt aus der Apotheke oder verwenden die Hanf-Körperlotion, die wir ebenfalls von Ihnen haben. Ich weiß jedoch, dass ich für Elisas Gesicht niemals eine andere Salbe verwenden darf als Ihre. :) 

 

Ich habe außerdem zwei Söhne. Glücklicherweise leiden sie nicht unter einem so ausgeprägten Ekzem, doch gelegentlich bekommen auch sie trockene Hautstellen. Dann greifen wir sofort zur Hanfsalbe zur Hautpflege und können das Problem damit wirksam behandeln.

 

Vielen Dank, dass es Sie gibt und dass Sie Produkte herstellen, die wirklich helfen!

 

Auch wir bedanken uns herzlich bei der Mutter, die ihre ganze Geschichte mit uns geteilt hat, und wünschen nicht nur ihrer Tochter, sondern der gesamten Familie viel Gesundheit!

 

Lesen Sie auch unseren ausführlichen Artikel zum Thema: Hanfsalbe und ihre Wirkung.

Ergänzen Sie die Pflege mit Hanföl

Hanföl gehört zu den wichtigsten wirksamen Bestandteilen der Hanfkosmetik und sollte bei der Hautpflege nicht außer Acht gelassen werden. Es ist reich an Antioxidantien sowie den Vitaminen A und E. Es spendet trockener und beanspruchter Haut Feuchtigkeit und versorgt sie mit wertvollen Nährstoffen. Gleichzeitig kann es Rötungen, Entzündungen und Juckreiz wirksam lindern. 

 

Hanföl wird bereits seit Jahrtausenden als Lebensmittel und traditionelles Heilmittel verwendet. Schon im alten China wurde es in der Volksheilkunde unter anderem zur Pflege von Verbrennungen, Ekzemen und anderen Hautproblemen äußerlich und innerlich eingesetzt.

 

Die langfristige Anwendung bei Menschen und Tieren kann Haare, Nägel und ähnliche Gewebestrukturen stärken. Außerdem kann Hanföl den Stoffwechsel und das Immunsystem positiv unterstützen. Bei der innerlichen Einnahme kann sich der allgemeine Gesundheitszustand häufig bereits nach etwa zwei Wochen verbessern.

Möglichkeiten zur Nutzung von Hanf beim Baden

  • Bei Symptomen von Dermatitis oder Schuppenflechte auf der Kopfhaut hat sich ein Haarwasser mit Hanf, Brennnessel und Weihrauch bewährt. Es kann Juckreiz lindern und die Bildung schuppiger Hautstellen reduzieren.
  • Hilfreich können außerdem Hanföl-Haarkuren vor der Haarwäsche sein. Das Öl wird in das Haar einmassiert, anschließend werden die Haare mit einer Folie und einem Handtuch bedeckt. Die Kur sollte etwa zwei Stunden einwirken. Alternativ kann ein Teelöffel Hanföl zum Shampoo gegeben werden.
  • Nach dem Baden kann der gesamte Körper mit reinem Hanföl oder einem daraus hergestellten Massageöl eingerieben werden. Das ist besonders angenehm, pflegend und beruhigend.

Als unterstützende Pflege haben sich außerdem Bäder und Umschläge aus einem Sud natürlicher Hanfblätter bewährt. Dafür können auch Blätter männlicher Pflanzen verwendet werden. Die Blätter werden 45 Minuten lang in einer größeren Menge Wasser gekocht. Anschließend lässt man den Sud etwa 1,5 Stunden ziehen und gießt ihn durch ein Sieb in das Badewasser. Alternativ kann er als Umschlag auf die betroffenen Hautstellen gelegt werden. Ein solcher Sud kann ebenfalls Juckreiz lindern und sich zum Waschen einer von Hautsymptomen betroffenen Kopfhaut eignen.

 

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