Wie lässt sich Frühjahrsmüdigkeit überwinden?
Autorin des Artikels: Lucy Garabas
Mit dem Beginn des Frühlings kämpfen viele von uns mit der sogenannten Frühjahrsmüdigkeit – wir fühlen uns erschöpft, könnten selbst mitten am Tag einschlafen und unsere Leistungsfähigkeit lässt spürbar nach. Dahinter steckt jedoch nicht nur der Wechsel der Jahreszeit. Auch die Wintermonate hinterlassen ihre Spuren: weniger Sonnenlicht, weniger Bewegung und aufgebrauchte Vitaminreserven. Doch was hilft dagegen und wie kommt man wieder voller Energie in Schwung?
- Warum macht uns der Frühling so müde?
- Wie Sie Ihren Körper natürlich unterstützen können
- Immunsystem und natürliche Entgiftung unterstützen
- Lebensmittel, die neue Energie liefern
- Magnesium und Vitalpilze ergänzen
- Raus an die frische Luft, in die Sonne und in Bewegung
- Tagesplan für den Frühlings-Neustart
- Bewährte Hausmittel gegen Müdigkeit
- Wie lange dauert Frühjahrsmüdigkeit?
- Fazit
Warum macht uns der Frühling so müde?
Hinter der Frühjahrsmüdigkeit steckt meist eine Kombination mehrerer Faktoren. Nach dem Winter können dem Körper Vitamin D, Eisen, Magnesium und Vitamin C fehlen, da wir über längere Zeit weniger Sonnenlicht abbekommen und uns häufig weniger abwechslungsreich ernähren. Hinzu kommt, dass schwerere Wintergerichte die Verdauung belasten können, was sich wiederum auf unser Energiegefühl auswirkt. Auch der durch weniger Bewegung verlangsamte Kreislauf kann eine Rolle spielen. Lange Abende unter künstlichem Licht können außerdem den natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus durcheinanderbringen. Im Frühjahr stellt sich der Körper schließlich auf die neue Jahreszeit um – auch dieser Anpassungsprozess kann vorübergehend mit Müdigkeit einhergehen.
Wie Sie Ihren Körper natürlich unterstützen können
Immunsystem und natürliche Entgiftung unterstützen
CBD-Öl am Abend kann für Menschen interessant sein, die mit Stress zu kämpfen haben und ihre abendliche Entspannung unterstützen möchten – denn auch erholsamer Schlaf spielt eine wichtige Rolle dabei, Müdigkeit besser zu bewältigen. Tagsüber kann CBD-Kaffee eine Alternative sein. Er verbindet die klassische anregende Wirkung von Koffein mit CBD und bietet damit eine interessante Kombination für den Alltag. Liposomales Vitamin C ist zudem ein Antioxidans und unterstützt den Körper bei der Versorgung mit Vitamin C. Da eine ausgeglichene Darmflora ebenfalls eine wichtige Rolle für Wohlbefinden und Immunsystem spielt, können auch Probiotika in Kombination mit Beta-Glucanen und Kolostrum sinnvoll sein.
Werfen Sie auch einen Blick auf unseren TIPP FÜR DEN FRÜHLINGS-DETOX.
Lebensmittel, die neue Energie liefern
Hanfsamen liefern wertvolle Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, die unter anderem für eine ausgewogene Ernährung von Bedeutung sind. Hanfprotein ist eine gut verdauliche pflanzliche Proteinquelle und eignet sich ideal, um die Ernährung nach den Wintermonaten aufzuwerten. Hanf-Ghee wiederum liefert hochwertige Fette, die dem Körper als langfristige Energiequelle dienen können. Ergänzend eignen sich grüne Lebensmittel wie Gerstengras, Spirulina oder grünes Blattgemüse. Auch fermentierte Lebensmittel wie Sauerkraut, Kimchi oder Kefir sind eine wertvolle Ergänzung des Speiseplans und können eine abwechslungsreiche Ernährung unterstützen.
Magnesium und Vitalpilze ergänzen
Magnesium gehört zu den Mineralstoffen, deren Versorgung gerade in belastenden Phasen besonders wichtig ist. Es trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems, der Muskeln und des Energiestoffwechsels bei – daher kann eine unzureichende Magnesiumversorgung auch mit Müdigkeit und Erschöpfung zusammenhängen. Daneben lohnt sich ein Blick auf sogenannte Vitalpilze: Cordyceps wird traditionell im Zusammenhang mit Vitalität und körperlicher Leistungsfähigkeit verwendet, während Reishi und Chaga vor allem wegen ihrer enthaltenen bioaktiven Pflanzenstoffe beliebt sind. Der Igelstachelbart, auch Lion's Mane genannt, wird wiederum intensiv im Zusammenhang mit Nervensystem und geistiger Leistungsfähigkeit erforscht – also genau in Bereichen, in denen sich die typische Frühjahrsmüdigkeit manchmal als „Brain Fog“ bemerkbar macht.
Raus an die frische Luft, in die Sonne und in Bewegung
Zeit im Freien bringt uns Sonnenlicht und kann die Stimmung verbessern. Eine kurze Morgengymnastik oder ein Spaziergang helfen außerdem dabei, nach den ruhigeren Wintermonaten wieder mehr Bewegung in den Alltag zu bringen. Auch Yoga oder einige Minuten bewusstes Atmen können dabei helfen, angesammelten Stress abzubauen und Körper und Geist wieder in Balance zu bringen.
Tagesplan für den Frühlings-Neustart
Sie können Ihren Tag zum Beispiel so gestalten: Beginnen Sie morgens mit einem Glas Wasser mit Zitrone, liposomalem Vitamin C und einem leichten Frühstück mit Hanfsamen. Am Vormittag bietet sich CBD-Kaffee für einen angenehmen Start in den Tag an, alternativ ein Smoothie mit Hanfprotein oder ein Kräutertee. Am Nachmittag passen ein kurzer Spaziergang, etwas Entspannung und gegebenenfalls Probiotika mit Beta-Glucanen gut in den Tagesablauf. Am Abend können Sie zur Ruhe kommen und beispielsweise CBD-Öl in Ihre Abendroutine integrieren.

Bewährte Hausmittel gegen Müdigkeit
Auch früher kamen die Menschen ohne moderne Nahrungsergänzungsmittel aus und hatten ihre eigenen bewährten Tricks gegen Müdigkeit. Mit Wasser verdünnter Apfelessig wurde traditionell getrunken, um nach schweren Mahlzeiten wieder in Schwung zu kommen. Eine Mischung aus Honig und Zimt galt als Hausmittel für mehr Vitalität. Ingwertee wurde besonders in der kalten Jahreszeit geschätzt, da er angenehm wärmt, und auch das Abbrausen mit kaltem Wasser gehört bis heute zu den einfachsten Methoden, um morgens schneller wach zu werden und den Kreislauf anzuregen.
Wie lange dauert Frühjahrsmüdigkeit?
Bei vielen Menschen verschwindet die Frühjahrsmüdigkeit innerhalb von ein bis drei Wochen, sobald sich der Körper an die veränderte Jahreszeit angepasst hat. Bei manchen kann sie jedoch länger anhalten – beispielsweise wenn wichtige Nährstoffe fehlen oder gleichzeitig dauerhafter Stress besteht. Eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und ausreichend Erholung können dabei helfen, den Körper während dieser Umstellungsphase bestmöglich zu unterstützen.
Fazit
Frühjahrsmüdigkeit ist kein Zustand, den man einfach hinnehmen muss. Mit ausreichend Nährstoffen, Bewegung, Tageslicht und Erholung können Sie Ihren Körper dabei unterstützen, wieder in Schwung zu kommen – und den Frühling mit deutlich mehr Energie genießen.
