Wirkungen von CBD bei Hunden

Autorin des Artikels: Lucy Garabas

 

Sie möchten wissen, wie CBD Öl Ihrem Hund helfen kann? Dann sollten Sie jetzt weiterlesen! CBD Öl bietet zahlreiche potenzielle Vorteile. Dazu gehören die Linderung von Epilepsiesymptomen, die Beruhigung, die Unterstützung des Immunsystems, die Linderung von Schmerzen sowie entzündungshemmende Eigenschaften. Das Beste daran: All diese Vorteile bietet ein natürliches Produkt, das in der Regel nur mit wenigen Nebenwirkungen verbunden ist.

 

In diesem Artikel erfahren Sie:

Zusammenfassung des Artikels:

  • CBD Öl für Hunde kann unterstützend bei Epilepsie, Ängsten, Schmerzen, Arthrose und Tumorerkrankungen eingesetzt werden. Es handelt sich um ein natürliches Produkt, das in der Regel nur wenige Nebenwirkungen verursacht.
  • Die Wirkung von CBD steht mit dem Endocannabinoid-System des Hundes in Verbindung. Dieses beeinflusst unter anderem Schmerzen, Entzündungen, das Immunsystem, die Psyche und neurologische Funktionen.
  • Die passende Dosierung ist individuell. Bei schweren Erkrankungen oder der gleichzeitigen Einnahme von Medikamenten sollte die Anwendung von CBD mit einem Tierarzt besprochen werden.

Wie wirkt CBD bei Hunden?

Jedes Säugetier besitzt ein eigenes Endocannabinoid-System, mit dem CBD interagiert. Obwohl sich das tierische Endocannabinoid-System etwas vom menschlichen unterscheidet, funktioniert es nach einem sehr ähnlichen Prinzip. Das Endocannabinoid-System beeinflusst nahezu alle physiologischen Prozesse im Körper, darunter die Funktion der Nervenzellen, das Schmerzempfinden, Ängste, Entzündungen, Immunfunktionen, die Regulierung des Stoffwechsels und das Knochenwachstum.

 

Gerät das Endocannabinoid-System aus dem Gleichgewicht, können Beschwerden wie Schmerzen, Entzündungen oder Ängste auftreten. CBD kann bei einer solchen Dysbalance unterstützend wirken und dazu beitragen, den Organismus wieder in sein natürliches Gleichgewicht zu bringen. Studien und Erfahrungsberichte zeigen, dass CBD bei Hunden vor allem in folgenden Bereichen eingesetzt wird:

Epilepsie bei Hunden und CBD

Heute sind verschiedene Mechanismen bekannt, über die CBD Tropfen bei Hunden mit Epilepsie unterstützend wirken können:

  • CBD kann den Spiegel der Gamma-Aminobuttersäure beeinflussen. Ein niedriger Spiegel dieses Botenstoffs wird mit dem Auftreten von Krampfanfällen in Verbindung gebracht.
  • CBD beeinflusst die sogenannte synaptische Übertragung, also den Informationsaustausch zwischen den Nervenzellen. Vereinfacht gesagt kann es verändern, wie die Neuronen im Gehirn miteinander kommunizieren und andere Substanzen aufnehmen. Daher wird angenommen, dass CBD die Wirkung bestimmter Medikamente zur Behandlung von Epilepsie beeinflussen oder unterstützen kann. Dies könnte erklären, weshalb bei einigen Patienten die Menge der verwendeten Medikamente reduziert werden konnte. Eine Anpassung der Medikation darf jedoch ausschließlich in Absprache mit einem Tierarzt erfolgen.
  • CBD werden neuroprotektive Eigenschaften zugeschrieben. Das bedeutet, dass es dazu beitragen kann, Gehirnzellen vor Schädigungen zu schützen.
  • CBD werden krampflösende Eigenschaften zugeschrieben, da es unter anderem die Aktivität der NMDA-Rezeptoren beeinflussen kann. Diese Rezeptoren sind an zahlreichen Vorgängen im zentralen Nervensystem beteiligt und spielen auch beim Lernen und Erinnern eine Rolle.
  • CBD kann möglicherweise zur Stabilisierung der Funktion von Ionenkanälen beitragen. Eine korrekte Funktion dieser Kanäle ist für gesunde Zellen und Gewebe von entscheidender Bedeutung.

Auch der Boxer Hugo hatte mit Epilepsie zu kämpfen. Nach der Anwendung von CBD traten bei ihm laut Erfahrungsbericht keine epileptischen Anfälle mehr auf.

 

Die Forschung zu CBD und Epilepsie bei Hunden hat sich in den vergangenen Jahren deutlich weiterentwickelt. Eine abgeschlossene klinische Studie von Dr. Stephanie McGrath von der Colorado State University, die zum Zeitpunkt der ursprünglichen Fassung dieses Artikels erst begonnen hatte, lieferte vielversprechende Ergebnisse: Bei 89 % der mit CBD behandelten Hunde wurde eine Verringerung der Anfallshäufigkeit beobachtet. Die Studie wurde von der American Kennel Club Canine Health Foundation finanziert und im Journal of Veterinary Internal Medicine veröffentlicht. Eine Zusammenfassung der Studie finden Sie HIER.

 

Eine neuere Pilotstudie aus dem Jahr 2023 beschäftigte sich mit Hunden, die an refraktärer Epilepsie litten, also an einer Form der Epilepsie, die auf herkömmliche Medikamente nur unzureichend anspricht. Dabei erreichten 61,5 % der Hunde eine Verringerung der Anfallshäufigkeit um mindestens 50 %. Die CBD-Dosis wurde schrittweise von 0,5 mg/kg bis auf 2,5 mg/kg zweimal täglich erhöht. Eine ebenfalls im Jahr 2023 durchgeführte doppelblinde Crossover-Studie mit 51 Hunden zeigte, dass CBD in Kombination mit einer konventionellen antiepileptischen Behandlung die Anfallshäufigkeit stärker reduzieren konnte als ein Placebo.

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CBD zur Beruhigung von Hunden

CBD kann ängstliche und gestresste Hunde beruhigen. In unserer Beratung meldete sich beispielsweise eine verzweifelte Hundehalterin, die ihre Hündin für Ausstellungen gekauft hatte. Das Tier war von klein auf sehr ängstlich, wodurch die Teilnahme an Ausstellungen zu einer großen Belastung wurde.

 

Die Halterin begann daraufhin, ihrer Hündin CBD Tropfen für Hunde zu geben. Nach einiger Zeit verhielt sich die Hündin im Ausstellungsring deutlich entspannter und wirkte wie ausgewechselt. Ähnliche Erfahrungen erreichen uns auch rund um Silvester, wenn CBD zur Beruhigung von Hunden bei Feuerwerk und lauten Geräuschen eingesetzt wird.

 

Viele Tierhalter berichten uns, dass ihre Hunde nach einer regelmäßigen Anwendung insgesamt deutlich ausgeglichener und entspannter wirken.

CBD zur unterstützenden Begleitung bei Krebserkrankungen von Hunden

CBD ist keinesfalls als Heilmittel gegen Tumorerkrankungen bei Hunden anzusehen. Dennoch besitzt es verschiedene Eigenschaften, die eine begleitende Anwendung im Alltag eines erkrankten Hundes sinnvoll machen können.

 

Viele Hunde fühlen sich nach der Anwendung von CBD psychisch ausgeglichener und wohler. Darüber hinaus kann CBD Hunde unterstützen, die als Folge ihrer Erkrankung oder Behandlung unter Appetitlosigkeit leiden, und möglicherweise zu einer Verbesserung des Appetits beitragen.

CBD bei Trennungsangst und psychischen Belastungen von Hunden

CBD kann Hunde auch bei Trennungsangst und psychischen Belastungen unterstützen. Leidet Ihr Vierbeiner darunter, allein zu Hause zu bleiben, oder wirkt er häufig nervös und gestresst, kann CBD eine natürliche Möglichkeit zur Unterstützung darstellen.

 

Ein Beispiel dafür ist die Hündin Rosie, die aus ungeeigneten Haltungsbedingungen gerettet und anschließend in einer Pflegestelle untergebracht wurde. Dank geduldiger Betreuung und der begleitenden Anwendung von CBD machte sie bemerkenswerte Fortschritte und wurde mit der Zeit deutlich ruhiger und ausgeglichener.

CBD bei Schmerzen und Arthrose

Arthrose gehört vor allem bei älteren Hunden zu den häufigsten Erkrankungen. Sie ist oftmals mit Schmerzen und einer eingeschränkten Beweglichkeit verbunden. CBD besitzt schmerzlindernde und entzündungshemmende Eigenschaften, die den Verlauf der Arthrose erleichtern und das Wohlbefinden des Hundes unterstützen können.

 

Im Jahr 2023 wurde die erste systematische Metaanalyse veröffentlicht, die sich gezielt mit CBD bei Arthrose von Hunden beschäftigte. Sie umfasste insgesamt fünf Studien mit 117 Hunden und kam zu dem Ergebnis, dass die Anwendung von CBD die ermittelten Schmerzwerte statistisch reduzieren konnte.

 

Eine neuere randomisierte, doppelblinde Studie stellte zudem eine signifikante Verbesserung der Schmerzen und Beweglichkeit bei Hunden fest, die täglich entweder 50 mg CBD oder 20 mg CBD in einer wasserlöslichen Form erhielten. Die Verbesserungen wurden bereits nach vier Wochen beobachtet.

 

Auch Erfahrungsberichte von Hundehaltern bestätigen, dass CBD Tropfen bei regelmäßiger Anwendung die Beweglichkeit und das allgemeine Wohlbefinden von Hunden mit Arthrose unterstützen können.

 

Lesen Sie weitere Bewertungen und Erfahrungen mit CBD für Hunde.

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Studien zur Wirkung von CBD bei Hunden

Obwohl der Verkauf von CBD-Produkten für Haustiere ein vergleichsweise neues Phänomen ist, wird die Wirkung von Cannabidiol auf Tiere bereits seit längerer Zeit untersucht. Lange Zeit bestand das größte Problem im Mangel an klinischen Studien. In den vergangenen Jahren hat sich die Situation jedoch deutlich verändert und es stehen zunehmend hochwertige Forschungsergebnisse zur Verfügung.

 

Bereits im Jahr 1988 untersuchte eine von Mechoulam, Bialer und Samara im Fachjournal Drug Metabolism and Disposition veröffentlichte Studie die Pharmakokinetik von CBD bei Hunden. Eine Gruppe von Hunden erhielt eine orale CBD-Dosis von 180 mg sowie zwei Einzeldosen von jeweils 45 mg, insgesamt also 90 mg.

 

Nach intravenöser Verabreichung wurde das Cannabinoid rasch im Organismus verteilt und anschließend über einen längeren Zeitraum ausgeschieden. Nach der oralen Anwendung konnte CBD bei drei der sechs untersuchten Hunde nicht im Plasma nachgewiesen werden. Bei den übrigen drei Hunden betrug die maximale Bioverfügbarkeit lediglich 19 %.

 

Die Forschenden kamen zu dem Ergebnis, dass CBD nach der oralen Anwendung nur in geringem Maße aufgenommen wurde. Als mögliche Ursache wurde der sogenannte First-Pass-Effekt angenommen. Die Studie können Sie HIER einsehen.

 

Im Juli 2018 wurde in Frontiers in Veterinary Science eine klinische Studie von Gamble et al. über die Wirkung von CBD bei Hunden mit Arthrose veröffentlicht. Die Hunde erhielten vier Wochen lang alle zwölf Stunden entweder 2 mg CBD pro Kilogramm Körpergewicht oder ein Placeboöl. Bei 80 % der mit CBD behandelten Hunde wurde eine deutliche Verringerung der Schmerzen sowie eine Zunahme der Aktivität festgestellt. In dieser Untersuchung wurden keine Nebenwirkungen beobachtet.

Neuere klinische Studien aus den Jahren 2019 bis 2023

Dr. Stephanie McGrath von der Colorado State University führte eine klinische Studie mit Hunden durch, die an Epilepsie litten. Zwischen 2017 und 2021 wurden insgesamt 60 Hunde in die Untersuchung aufgenommen. Die im Journal of Veterinary Internal Medicine veröffentlichten Ergebnisse zeigten, dass bei 89 % der Hunde, die CBD erhielten, eine Verringerung der Anfallshäufigkeit festgestellt wurde.

 

Die Studie wurde von der American Kennel Club Canine Health Foundation finanziert, die 350.000 US-Dollar in das Forschungsprojekt investierte.

 

Im Jahr 2023 wurde außerdem die erste systematische Metaanalyse zur Wirkung von CBD bei Arthrose von Hunden in Frontiers in Veterinary Science veröffentlicht. Sie fasste fünf Studien mit insgesamt 117 Hunden zusammen und bestätigte eine statistisch signifikante Verringerung der Schmerzen.

 

Im selben Jahr wurde zudem eine doppelblinde Crossover-Studie mit 51 Hunden veröffentlicht, die an refraktärer Epilepsie litten. Auch diese Untersuchung bestätigte den möglichen Nutzen von CBD als ergänzende Unterstützung zu einer konventionellen antiepileptischen Behandlung.

Wie wird CBD für eine optimale Wirkung bei Hunden dosiert?

Wir empfehlen die Verwendung von CBD Öl für Hunde, das mit einer praktischen Pipette ausgestattet ist. Mithilfe der Pipette lässt sich das Öl leicht in das Maul des Hundes geben und direkt auf das Zahnfleisch träufeln.

 

Alternativ verwenden manche Tierhalter CBD Leckerlis oder CBD Gelenknahrung für Hunde, da sich diese Produkte bei bestimmten Hunden leichter verabreichen lassen.

 

Die geeignete Dosierung hängt unter anderem vom Körpergewicht, dem gesundheitlichen Zustand und der individuellen Reaktion des Hundes ab. Beginnen Sie idealerweise mit einer niedrigen Dosis und erhöhen Sie diese bei Bedarf schrittweise.

 

Zwischen der Verabreichung von CBD, der Fütterung und anderen Präparaten sollte ein ausreichender zeitlicher Abstand eingehalten werden. Nimmt Ihr Hund Medikamente ein, besprechen Sie die Anwendung von CBD vorab mit Ihrem Tierarzt.

Nebenwirkungen von CBD bei Hunden

Die Sicherheit und mögliche Risiken der Anwendung von CBD bei Hunden sind noch nicht in allen Bereichen vollständig erforscht. Die wachsende Zahl an Studien trägt jedoch dazu bei, das Sicherheitsprofil von CBD immer genauer zu beurteilen. Zu den möglichen Nebenwirkungen gehören:

  • Mundtrockenheit
  • eine Senkung des Blutdrucks, die Schwäche oder Schwindel verursachen kann
  • Schläfrigkeit, insbesondere bei höheren Dosierungen
  • Vorübergehende Erhöhung der Leberenzymwerte – neuere Studien weisen darauf hin, dass höhere CBD-Dosen bei Hunden vorübergehend bestimmte Leberwerte beeinflussen können, insbesondere ALP und ALT. Bei der empfohlenen Dosierung der veterinärmedizinischen Präparate von Hanf-Gesundheit, die 4 mg CBD pro Kilogramm Körpergewicht und Tag nicht überschreitet, gilt dieses Risiko als gering. Bei einer langfristigen Anwendung oder der gleichzeitigen Gabe anderer Medikamente empfiehlt es sich, die Leberwerte im Rahmen regelmäßiger tierärztlicher Untersuchungen kontrollieren zu lassen.
  • Wechselwirkungen mit Medikamenten – CBD kann den Abbau bestimmter Arzneimittel in der Leber beeinflussen. Erhält Ihr Hund Antiepileptika, Schmerzmittel oder andere dauerhaft einzunehmende Medikamente, sollten Sie die Anwendung von CBD vorab immer mit einem Tierarzt besprechen. Im Allgemeinen wird zwischen CBD und konventionellen Arzneimitteln ein zeitlicher Abstand von mindestens zwei Stunden empfohlen.

Veterinärmedizinische Empfehlungen zur Anwendung von CBD bei Hunden

Auch in der Tiermedizin wächst das Interesse an CBD als möglicher Ergänzung zur herkömmlichen Behandlung. Dabei gilt jedoch: CBD ersetzt weder eine tierärztliche Untersuchung noch notwendige Medikamente. Insbesondere bei Epilepsie, starken Schmerzen, Tumorerkrankungen oder anderen schwerwiegenden Beschwerden sollte die Anwendung stets mit einem Tierarzt abgestimmt werden.

 

Aus veterinärmedizinischer Sicht ist es besonders wichtig, ein für Tiere bestimmtes und sorgfältig kontrolliertes Präparat auszuwählen. Die CBD-Produkte von Hanf-Gesundheit werden regelmäßig analysiert und die Produkte für Hunde sind als veterinärmedizinische Präparate registriert. Dadurch erhalten Tierhalter eine verlässliche Grundlage für eine sichere und nachvollziehbare Anwendung.

 

Die passende Dosierung von CBD Öl ist bei jedem Hund individuell. Sie hängt unter anderem vom Körpergewicht, dem Alter, dem allgemeinen Gesundheitszustand, dem Anwendungszweck sowie von gleichzeitig verabreichten Medikamenten ab. Üblicherweise wird empfohlen, mit einer niedrigen Menge zu beginnen und diese nur bei Bedarf langsam anzupassen.

 

Während der Anwendung sollten Tierhalter ihren Hund aufmerksam beobachten. Veränderungen beim Verhalten, Appetit, Schlaf, bei der Beweglichkeit oder beim allgemeinen Wohlbefinden können dabei helfen, die individuelle Reaktion besser einzuschätzen. Bei auffälliger Müdigkeit, Verdauungsbeschwerden oder anderen unerwarteten Reaktionen sollte die Dosierung überprüft und tierärztlicher Rat eingeholt werden.

 

Bei einer längerfristigen Anwendung, höheren CBD-Mengen oder der Kombination mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln können regelmäßige Kontrolluntersuchungen sinnvoll sein. Dies gilt insbesondere für Hunde, die Medikamente gegen Epilepsie, Schmerzen oder chronische Erkrankungen erhalten. Verordnete Arzneimittel dürfen niemals eigenständig reduziert oder abgesetzt werden.

Diskussion über die Wirkung von CBD bei Hunden:

Frage: Guten Tag, ich habe eine 2,5 kg schwere Chihuahua-Hündin, die unter Krampfanfällen leidet. Vermutlich handelt es sich um Epilepsie. Welche Konzentration der CBD Tropfen würden Sie empfehlen? Vielen Dank.

 

Antwort: Guten Tag, in diesem Fall würden wir ein 5%iges CBD Öl für Hunde empfehlen. Geben Sie zweimal täglich zwei bis drei Tropfen direkt ins Maul oder reiben Sie das Öl vorsichtig auf das Zahnfleisch. Da Krampfanfälle unterschiedliche Ursachen haben können, sollte die Anwendung außerdem mit einem Tierarzt abgestimmt werden.

 

Erfahrung von Michael: Wir kaufen seit mehr als einem Jahr CBD Öl für unseren Hund. Seitdem haben sich seine Arthrosebeschwerden deutlich gebessert.

 

Antwort: Guten Tag, vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht. Es freut uns sehr, dass CBD Ihrem Hund hilft. CBD interagiert mit dem Endocannabinoid-System und kann dadurch unter anderem das Schmerzempfinden, Entzündungsprozesse und das allgemeine Wohlbefinden beeinflussen.

 

Erfahrung von Sabine: Guten Tag, ich verwende CBD für meinen Schäferhund Rocky und kann es wirklich empfehlen. Er leidet an Arthrose und Problemen mit den Bandscheiben. Eine Operation kommt für ihn nicht infrage. Wir verwenden CBD Tropfen und gehen regelmäßig zur Physiotherapie. Diese Kombination tut ihm sehr gut.

 

Antwort: Guten Tag, Sabine. Vielen Dank für Ihre Rückmeldung! Wir wünschen Ihnen und Rocky weiterhin alles Gute.

 

Möchten Sie sich an der Diskussion beteiligen? Senden Sie uns Ihre Frage an info@hanf-gesundheit.de.


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